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Vom Brot zur Hostie

In der Reihe „kunstIgutIaltIneu“: Hostieneisen in der Pfarre Grein
Ausgabe: 2011/25, Brot, Hostie, Reihe, Hostieneisen, Grein
22.06.2011
Bei den Fronleichnamsprozessionen werden Monstranzen mit Hostien mitgetragen. Sie wurden schon im Mittelalter mit Eisenzangen gepresst. Ein Hostieneisen aus dem 18. Jahrhundert befindet sich in der Pfarre Grein.

Kostbare Seltenheit. In der Sakristei der Pfarre Grein ist eine kleine Rarität zu finden: Der Gegenstand sieht aus wie ein Waffeleisen und diente zur Herstellung von Hos-tien. Das Greiner „Hostieneisen“, auch „Hostienzange“ genannt, stammt aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Auf dem Eisen eingraviert sind mehrere kreisrunde Formen mit Darstellungen der Kreuzigung und des IHS-Symbols. Wird der Teig aus Weizenmehl und Wasser zwischen den erhitzten Platten gepresst, so zeichnen sich diese Motive erhaben auf der Hostie ab. Die runden Hostien werden schlussendlich aus der großen Oblate ausgestanzt.
Meist waren Hostienbäckereien in Klöstern angesiedelt, aber auch Kleriker durften sie herstellen.

Der Weg zur Hostie. Ursprünglich wurde beim Herrenmahl Sauerteigbrot verwendet. Da jedoch auch in den kleinsten Teilen Christus präsent ist, fürchtete man, durch Brösel den Leib Christi zu vergeuden. Die Hostie hingegen lässt sich leichter brechen und wird außerdem gleich in der richtigen Größe angefertigt. Die Verwendung von Hostieneisen ist schon seit dem 9. Jahrhundert bezeugt. Bereits früh wurde die Hostie mit bildlichen Darstellungen geschmückt, die sich auf die Eucharistie beziehen, wie z.B. der Gekreuzigte, Fisch und Brotkorb, oder das Lamm Gottes. Auch heute noch wird große Sorgfalt in die Herstellung von Hostien gelegt, allerdings werden nun vollautomatische Backmaschinen zur Produktion verwendet.

Der Leib Christi. Das Wort „Hostie“ kommt aus dem Lateinischen und bedeutet „Opfergabe“. In der katholischen Kirche wird streng zwischen konsekrierten und nicht-konsekrierten Hostien unterschieden. Beim Wandlungsgebet breitet der Priester die Hände über die Gaben und spricht im Namen Jesu die Worte, die Jesus selbst beim Letzten Abendmahl gesprochen hat: „Das ist mein Leib, der für euch hingegeben wird …“. Durch diese heilige Wandlung ist Christus nun selbst bei uns. Daher ist den konsekrierten Hostien größte Ehrfurcht entgegenzubringen. Diese besondere Verehrung erleben wir auch diesen Donnerstag bei der Fronleichnamsprozession, wenn ein Priester die konsekrierte Hostie in einer Monstranz durch den Ort trägt.
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