Josef und Maria „gehen“ im Advent den Weg zur Krippe. Die Ministranten und der Seelsorger lassen die Figuren jeden Sonntag nach dem Gottesdienst ein Stück weit „weiterziehen“.
Vor zwei Jahren wurde in Götzendorf die Idee geboren, man könnte auf dem neu gestalteten Dorfplatz eine große Weihnachtskrippe bauen. Es brauchte viele fleißige Hände und viel Material, um die Idee zu verwirklichen. In zahlreichen Arbeitsstunden wurde ein kleines Kunstwerk geschaffen. Vier große Steine symbolisieren die vier Adventsonntage. Josef und Maria „gehen“ im Advent den Weg zur Krippe, wobei die Ministranten mit dem Seelsorger sie jeden Sonntag nach dem Gottesdienst „weiterziehen“ lassen. Am 24. Dezember wird das Jesuskind in die bis dahin leere Krippe gelegt, als Zeichen der Geburt Jesu. Die Idee wurde von der Bevölkerung in Götzendorf sehr gut angenommen und die Krippe wird heuer bereits zum dritten Mal aufgestellt. Am Samstag, den 26. November wurde die Krippe nach der Adventkranzweihe auf dem Dorfplatz mit einer stimmungsvollen Feier eröffnet.