Arbeitsgemeinschaft (AG) „Rumänienhilfe im Dekanat Molln“
Ausgabe: 2012/03, Hoffnung, Arbeitsgemeinschaft, Molln, Rumänienhilfe, Gehalt, Lehrer, EU
23.01.2012
5000 Ärzte gingen in den Westen, das Gehalt der Lehrer wurde um 40 Prozent gekürzt – die soziale und wirtschaftliche Situation ist für die rumänische Bevölkerung katastrophal. Der Beitritt des Landes zur EU im Jahr 2007 hat wegen der vorgeschriebenen Sparmaßnahmen die Lage eher verschärft. Darum ist der Einsatz der AG „Rumänienhilfe im Dekanat Molln“ wichtiger denn je. Seit 20 Jahren unterstützen sie Projekte vor Ort: aktuell die Caritasarbeit von Pfarrer Georg Kobor im Banat, die Wernberger Schwestern im Dorf Tirol und das Tageszentrum für Straßenkinder „Wiedergefundene Hoffnung“ in Bocsa. Die Mitglieder der Rumänienhilfe sind aber nicht nur die Gebenden, sie fühlen sich selbst als Beschenkte.