Besucherrekord in Puchberg; Vor dem Heimeinzug kommt Besuch;
Das Bildungshauses Schloss Puchberg hatte 2011 fast 50.000 Besucher --- Um die Übersiedlung in das Marienheim der Franziskanerinnen in Gallspach zu erleichtern, bieten die Mitarbeiter/innen des Hauses den zukünftigen Bewohner/innen einen Hausbesuch in ihrer „alten Wohnung“ an.
Das vergangene Jahr 2011 war das erfolgreichste in der fast 60-jährigen Geschichte des Bildungshauses Schloss Puchberg. 49.500 Personen (2000 mehr als 2010) sind zu 1600 Veranstaltungen und Seminaren (100 mehr als 2010) gekommen. Zusammen mit den Teilnehmer/innen der Sonn- und Feiertagsgottesdienste waren 53.000 Menschen im Bildungshaus. Der neue Leitsatz „Begegnung, die begeistert“ hat sich vielfach verwirklicht, freut sich das Leitungsteam um Wilhelm Achleitner: Die Seminarteilnehmer/innen schätzen das Ambiente, die spirituelle Stimmung, das freundliche Personal und vor allem die Vielfalt und die Qualität des Angebots. Das Bildungshaus ist ein besonderer kirchlicher Ort, der mit seinem Seminarprogramm nahe bei den Menschen, ihren Freuden und Leiden, ihren Wünschen und Interessen ist.
Vor dem Heimeinzug kommt Besuch
Gallspach. Um die Übersiedlung in das Marienheim der Franziskanerinnen zu erleichtern, bieten die Mitarbeiter/innen des Hauses den zukünftigen Bewohner/innen einen Hausbesuch in ihrer „alten Wohnung“ an. Es geht um eine erste Begegnung zwischen dem älteren Menschen, seinen Angehörigen und den Heimmitarbeitern, die – so zeigt die Erfahrung – den Betroffenen viele große und kleinen Sorgen vor dem Umzug in das neue Zuhause nimmt. Heimleiter Wolfgang Cossée über den Wert der Vorab-Hausbesuche: „Ein neuer Bewohner kommt bei seiner Ankunft im Heim nicht mehr als Fremder, sondern schon als guter Bekannter.“ Auch die Angehörigen sind für diese Besuche dankbar. Dieser Service ist in Oberösterreich einzigartig.