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Paradies, gleich nebenan

Was der Flamingo im Innviertel macht? Ganz einfach. Er überrascht die Menchen. Dass diese Vogelart in den Innauen bei Kirchdorf am Inn heimisch geworden ist, ist den meisten wohl neu. Eine Reportage aus einem Paradies direkt vor unserer Haustüre.
Ausgabe: 2012/24, Auen, Oberösterreich, Naturparadies, Glaubensorte, Fremdlinge
12.06.2012
- Matthäus Fellinger
©
Es hat geregnet. Die ganze Nacht schon. Das ist gutes Wetter, hier in der Au. Denn alles dreht sich um Wasser – ob genug davon da ist. An Donau, Traun und Inn liegen Oberösterreichs eindrucksvollste Augebiete. Als „wasserabhängige Landökosysteme“ bezeichnet sie das 2011 erstellte „Aueninventar Österreich“.
Sonnenaufgang gibt es heute keinen. Zu dicht verhangen zeigt sich der Himmel. Trotzdem ist es eine schöne Zeit, den Tag mit einem Spaziergang in der Au zu beginnen. Jetzt im Juni zeigt sie sich ganz in Weiß. Unten am Boden deckt der blühende Giersch weite Flächen zu. „Erdholler“ nennen ihn die Heimischen hier. Eine Etage höher streckt der echte Hollunder seine Blüten dem Licht entgegen.
Am frühen Morgen ist man Gast bei einem wunderbaren Konzert der Vögel. Aus allen Büschen und den Kronen der hohen Pappeln und Erlen erklingen ihre vielfältigen Stimmen – und keiner weiß, was sie erzählen. Die Welt der Menschen ist nicht die einzige hier.

Fremdlinge in der Au. Jede Jahreszeit lässt diese Naturjuwelen Oberösterreichs in anderem Bild erscheinen. Frühlingsblumen, Bärlauch, Maiglöckchen, Blaustern und vieles mehr sind längst abgeblüht und überwuchert. Hier haben auch die Brennnesseln ihr Lebensrecht. Sie geben der immer etwas modrigen und dennoch frischen Luft ihre kräftige Würze. Doch überall schiebt schon das Riesenspringkraut seine wässrigen Stängel durch das ­Dickicht am Boden. Über die Schifffahrt sind seine Samen ins Land gekommen, weite Augebiete werden nun von diesem schnellwüchsigen Kraut beherrscht. Biologen sagen, es verdränge heimische Arten. Aber vielleicht sollte man auch im Pflanzenreich mit der „Ausländerfeindlichkeit“ Vorsicht walten lassen, schließlich sind auch Erdäpfel und Mais alles andere als heimische Arten – heimisch geworden sehr wohl. Und Mais- und Erdäpfelfelder reichen bis dicht an die Au heran. Kaum in anderen Gebieten sind Landwirtschaft, Naturschutz, Forstwirtschaft und Wasserwirtschaft so eng miteinander verknüpft wie in den Augebieten. Von den Landwirten hier haben viele ein Stück Au – und die Arbeit mit dem Holz ist eine Winterbeschäftigung. Ehe die Scheiter im Ofen landen, ist ihnen bei der Holzarbeit und beim Scheitermachen schon mehrmals warm geworden.

Schutz der Auen. Auch für den Tourismus haben die Auen Bedeutung. Radwege führen die Flüsse entlang, oft durch die Auen selbst. Doch viele benutzen sie wie Autobahnen, schauen, dass sie nur möglichst viele Kilometer „machen“ in ihren schnittigen Dressen. Die Landschaften selbst lassen sie – je nach Ufer – links oder rechts liegen. Sie ahnen nicht, was ihnen entgeht.
Das Bewusstsein, wie wertvoll die Auen sind, ist erst in den letzten Jahrzehnten wieder gewachsen. Da kommt ­einem in den Sinn, dass einst auch die Wüste Sahara eine blühende Landschaft war. Der Schutz der Regenwälder ist nicht nur ein Thema Amazoniens oder der Tropengebiete. Er beginnt hier in Österreichs Auen.
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