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Mit dem Rücken zur Hierarchie in Rom

Es gibt in der katholischen Kirche eine stille Abwendung von der Kirche, die fast freikirchliche Dimensionen annimmt – sagt der Frankfurter Theologe Knut Wenzel.
Ausgabe: 2012/46, Hierarchie, Theologische Universität, Universalkirche, Ortskirche, Rom, Christen, Kirche
13.11.2012
Viele regen sich nicht einmal mehr auf über das, was Rom sagt, sie leben mit dem Rücken zur Hierarchie – und: „Ich wundere mich nur, dass die Hierarchie darauf nicht reagiert.“ Das war Knut Wenzels Diagnose beim überaus gut besuchten „Akademischen Tag“ der Katholisch-Theologischen Privatuniversität Linz am 8. November.
Wenzel ging auf „Streitthemen“ über die Frage, wie das Konzil zu interpretieren sei, ein. Seiner Ansicht geht es dabei mehr um kirchenpolitische Interessen als um Unklarheiten in den Konzilstexten selbst.
Das zeige sich etwa am Streit darüber, wie die aus der Reformation hervorgegangenen Gemeinschaften zu sehen wären. Das Konzil setzte die Kirche Jesus Christi nicht einfach mit römisch-katholisch gleich. Es betont aber, dass die Kirche Christi wahrhaftig in der römisch-katholischen Kirche verwirklicht sei. Den anderen Gemeinschaften spricht das Konzil nichts ab, es anerkennt vielmehr, wie sie sich selbst verstehen.

Lehramt soll helfen. Wenzel sieht keine Konkurrenz zwischen dem „Glaubenssinn der Gläubigen“ und dem Lehramt. Dieses habe eine helfende Funktion, es ist dem Glaubenssinn des Volkes nicht übergeordnet.
Der Schwerpunkt des Dies Academicus lag auf der Frage, wie das Verhältnis von Universal- und Ortskirche zu verstehen wäre. Knut Wenzels Antwort: Die Ortskirchen sind nicht einfach Abteilungen der Gesamtkirche, sie sind Kirche in Vollgestalt – unter der Voraussetzung, „dass sie sich in aktiver Einheit mit der Gesamtkirche vollziehen“.
Der Politikwissenschafter Univ.Prof. Anton Pelinka ortete Reformbedarf. „Die Kirche wird einen hohen Preis dafür zahlen, dass sie ohne schlüssige Begründung am Zölibat und am Ausschluss von Frauen festhält“, meinte er. Sie würde so immer mehr zur Kirche der alten Männer. Eine zentrale Autorität wäre notwendig, aber in neuen Formen. Die Kirche könne dabei nicht demokratische Elemente von vornherein verweigern.

Das Konzil in Linz. Beleuchtet wurde auch die Auswirkung des Konzils auf die Diözese Linz. Es brachte eine Bestätigung dessen, was in der Diözese Linz schon lange vorher praktiziert wurde – und hat Oberösterreichs Kirche für die ganze Welt geöffnet. Bischof em. Maximilian Aichern verwies auf das starke soziale Netzwerk, das in Oberösterreich schon immer Anliegen der Kirche war. Früh wurde Seelsorgeverantwortung auch Laien übertragen.
Spannungen in der Kirche wären nach wie vor da, vielen war das Tempo der Erneuerung zu hoch. Für Prof. Wenzel ist auch das ein wichtiger Punkt: „Man wird in der Weltkirche auf Europa noch schauen“ – wie man hier mit den neuen Herausforderungen umgeht, die anderen Regionen in der Welt noch bevorstehen.  
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