Das Wirken des „Armenpfarrers“ Wolfgang Pucher (76) zieht weite Kreise. Bis zu 450 Menschen finden täglich Unterkunft in den VinziWerken und rund 1300 Personen werden jeden Tag mit Essen versorgt. Im Interview erzählt Pfarrer Pucher über seine Absichten in Linz und was er über die Flüchtlings-Zeltstädte denkt.
„Als Radfahrer fällt man in der Türkei extrem auf. Ständig wird man eingeladen, weil alle wissen wollen, wer der Verrückte ist. Damit ist man aber schon mit den Leuten im Gespräch“, erzählt Sepp Gruber. Der St. Pöltner Betriebsseelsorger war fünf Wochen im Südosten der Türkei auf den Spuren der syrischen Christen, der Aleviten, Armenier und Kurden unterwegs.