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Haussammlung trotz Corona

Gesellschaft & Soziales

Wie es mit der Haussammlung der Caritas trotz Coronakrise weitergeht, warum die Caritas der Diözese Linz selbst viele Mitarbeiter/innen in Kurzarbeit hat und wie er seinen 60. Geburtstag gefeiert hat, sagt Caritasdirektor Franz Kehrer im Interview.
 

Ausgabe: 18/2020
28.04.2020
- Heinz Niederleitner
Auch für die Caritas stellt die Coronakrise eine große Herausforderung dar, erläutert Direktor Franz Kehrer.
Auch für die Caritas stellt die Coronakrise eine große Herausforderung dar, erläutert Direktor Franz Kehrer.
© Hermann Wakolbinger

Laut Ihrem offenen Brief an die Landesregierung wurde hierzulande viel für die Wirtschaft, aber noch zu wenig direkt für die von der Coronakrise betroffenen Menschen getan. Ist der Erhalt der Wirtschaft nicht letztlich auch eine soziale Maßnahme, weil sie Arbeitsplätze sichert?
Franz Kehrer:
Natürlich ist es wichtig, dass Bundes- und Landesregierung alles tun, um die Wirtschaft zu stärken und die Arbeitsplätze bestmöglich abzusichern. Was uns gefehlt hat, war ein Augenmerk auf die von Armut betroffenen oder nun neu bedrohten Menschen in der Gesellschaft. Das sind jene, die auch vorher schon ein geringes Einkommen hatten. Es gilt, eine soziale Krise und den Kaufkraftverlust abzuwenden, der wiederum die Wirtschaft schädigt. 


Die Caritas-Haussammlung konnte im April nicht durchgeführt werden. Was tun sie nun?
Kehrer:
Wir benötigen den von Ehrenamtlichen in den Pfarren gesammelten Betrag von normalerweise rund 1,5 Millionen Euro für die Hilfe für Menschen in Not in Oberösterreich, etwa für unsere Sozialberatungsstellen, Obdachloseneinrichtungen, Lerncafés. Dort unterstützen wir rund 12.000 Oberösterreicher/innen jährlich. Derzeit haben wir über 20 Prozent mehr Anfragen als sonst in den zwölf Sozialberatungsstellen. Gleichzeitig melden sich Pfarren und fragen, ob sie nicht doch sammeln dürfen. Angesichts der Lockerungen bei den Coronamaßnahmen werden wir die Pfarren bitten, die Haussammlung, wo es verantwortbar ist, mit Sicherheitsmaßnahmen durchzuführen – ab Mitte Juni zeitlich gestreckt bis September. Bei der Sammlung wollen wir auch jeweils die Frage stellen, ob jemand Hilfe benötigt.


Es heißt, zahlreiche Caritas-Mitarbeiter/innen wären in Kurzarbeit. Wie groß ist das Ausmaß und wird diese Arbeit nicht auch jetzt gebraucht?
Kehrer:
Es sind 27 Prozent der 3.300 Caritas-Mitarbeiter/innen in Oberösterreich in Kurzarbeit, weil manche Leistungen, mit denen uns die öffentliche Hand beauftragt – etwa Familienhilfe oder Werkstätten für Menschen mit Behinderungen – wegen der Coronaeinschränkungen nicht erbracht werden können. Wir haben den Auftrag des Landes Oberösterreich, kostendämpfende Maßnahmen zu setzen. Das ist die Voraussetzung dafür, dass notwendige zusätzliche Ausrüstung wie Schutzkleidung vom Land bezahlt wird, so die bisher mündliche Zusage.


Wann rechnen Sie mit der Wiederöffnung der Einrichtungen, die jetzt nicht arbeiten können?
Kehrer:
Ich bin unseren Mitarbeiter/innen zunächst für die professionelle Einführung der Schutzmaßnahmen in unseren Häusern dankbar: In unseren Seniorenheimen und Behinderteneinrichtungen gab es keine Corona-Erkrankungen. Das Wiederhochfahren anderer Bereiche wird aber unter neuen Voraussetzungen erfolgen: So müssen bei Busfahrten zu Werkstätten für Menschen mit Behinderung die Abstände eingehalten werden, was mehrfache Fahrten erfordert. Da sind viele Fragen zu beantworten.


Bei der 24-Stunden-Pflege, die österreichweit auf ausländischen Kräften aufbaut, wurde wiederholt vor einem Zusammenbruch gewarnt. Wie schätzen Sie hier die Lage ein?
Kehrer:
Es wurde deutlich, wie fragil unser Pflege- und Betreuungssystem insgesamt ist. Da wird man – auch europaweit – neue Ansätze finden müssen. Zur 24-Stunden-Betreuung ist zu sagen, dass – Gott sei Dank – viele Betreuerinnen ihre Dienstzeit verlängert haben und gleichzeitig familiäre Netzwerke ihr Fehlen ein Stück weit auffangen konnten. Aber sobald die Wirtschaft wieder hochfährt, wird man die Betreuungskräfte wieder brauchen.


Wenig beachtet wird die Krise der Flüchtlinge und Migrant/innen in Griechenland. Die Frage, ob man Hilfe vor Ort leisten oder Menschen nach Österreich bringen soll, ist umstritten. Was sagen Sie?
Kehrer:
In der derzeitigen Situation müssen wir Griechenland unterstützen, um gute Rahmenbedingungen dort zu schaffen. Da wurde viel versprochen, was vor Ort nicht im selben Maß eingetroffen ist. Besonders schützenswerte Personen sollten unterstützt werden, indem Österreich eine überschaubare Zahl von Menschen aufnimmt.


Sie hatten vergangenen Sonntag Ihren 60. Geburtstag. Was bedeutet das für Sie, ihn während solch einer Krise feiern zu müssen?
Kehrer:
Natürlich habe ich mir meinen Geburtstag anders vorgestellt. Dennoch überwiegt die Freude, dass ich diesen Tag in Gesundheit begehen konnte. Ich habe für mich allein eine Pilgerwanderung der Dankbarkeit von Ottensheim auf den Pöstlingberg gemacht.
 

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