Beate Mayerhofer-Schöpf ist Theologin
und Referentin für Spiritualität im
Pastoralamt der Erzdiözese Wien
Ziel sind mehr Sichtbarkeit, Vernetzung und Förderung. „Es geht um Gleichwertigkeit, nicht um Privilegien“, betonte Gabriele Eder-Cakl. Trotz ihres prägenden Beitrags zum kirchlichen Leben sind Frauen in Führungspositionen unterrepräsentiert. Als Hürden gelten stereotype Rollenbilder, fehlende Netzwerke und strukturelle Barrieren wie die „gläserne Decke“ sowie Belastungen durch Care-Arbeit und Teilzeit.
Zugleich fordern die Initiatorinnen Reformen beim Zugang zu Ämtern: „Also: sieben Sakramente für alle.“
Initiiert wurde das Netzwerk von Gabriele Eder-Cakl (Pastoralinstitut), Maria Habersack (Ordensschulen), Renate Magerl (Kommunikation der Ordenskonferenz), Karin Mayer (Kultur der Ordenskonferenz), Martha Mikulka (Ordensschulen), Regina Petrik (Katholische Aktion) und Christine Rod MC (Ordenskonferenz).

Beate Mayerhofer-Schöpf ist Theologin
und Referentin für Spiritualität im
Pastoralamt der Erzdiözese Wien
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