Lukas Pallitsch, Dr., PhD, ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen
Ziel sind mehr Sichtbarkeit, Vernetzung und Förderung. „Es geht um Gleichwertigkeit, nicht um Privilegien“, betonte Gabriele Eder-Cakl. Trotz ihres prägenden Beitrags zum kirchlichen Leben sind Frauen in Führungspositionen unterrepräsentiert. Als Hürden gelten stereotype Rollenbilder, fehlende Netzwerke und strukturelle Barrieren wie die „gläserne Decke“ sowie Belastungen durch Care-Arbeit und Teilzeit.
Zugleich fordern die Initiatorinnen Reformen beim Zugang zu Ämtern: „Also: sieben Sakramente für alle.“
Initiiert wurde das Netzwerk von Gabriele Eder-Cakl (Pastoralinstitut), Maria Habersack (Ordensschulen), Renate Magerl (Kommunikation der Ordenskonferenz), Karin Mayer (Kultur der Ordenskonferenz), Martha Mikulka (Ordensschulen), Regina Petrik (Katholische Aktion) und Christine Rod MC (Ordenskonferenz).

Lukas Pallitsch, Dr., PhD, ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen
Jetzt die KIRCHENZEITUNG 4 Wochen lang kostenlos kennen lernen. Abo endet automatisch. >>