ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen Dialog.
Er zählt zu den lukrativsten und am schnellsten wachsenden kriminellen Wirtschaftszweigen: der Menschenhandel. Durch den Ukraine Krieg hat das Thema erneut an Brisanz gewonnen. Denn es sind vulnerable Frauen und Mädchen, die ihm am häufigsten zum Opfer fallen.
Sich gegen Menschenhandel und für Menschenwürde einzusetzen, ist lange schon eine Berufung für Sr. Maria Schlackl. Als Teil der internationalen Bewegung SOLWODI und mit der von ihr initiierten Initiative “Aktiv gegen Menschenhandel - aktiv für Menschenwürde in OÖ" betreut die Salvatorianerin betroffene Frauen und setzt sich für Vernetzung und Aufklärung ein.
Anlässlich des Pfingstsonntags reflektiert Sr. Maria Schlackl über den Ursprung ihres Glaubens, ihre Motivation und ihren Einsatz Gebrochene wieder aufzurichten, sodass sie ermächtigt und mündig werden.
Gestaltung: Peter Beringer
Leider wurde in der Printausgabe der KirchenZeitung Nr. 22 eine andere Sendung zu diesem Zeitpunkt angekündigt.

ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen Dialog.
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