ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen Dialog.
Oft sei Erhard Busek seiner Zeit voraus gewesen, vielfach sei er – auch in der eigenen Partei – nicht verstanden worden, manchmal sei er sich selbst im Weg gestanden, erinnerte Paul M. Zulehner beim Trauergottesdienst für den ehemaligen Vizekanzler, den er gemeinsam mit dem Linzer Bischof Manfred Scheuer leitete.
Busek habe Intellektualität mit Energie, Witz und Leidenschaft, aber auch mit persönlicher Wärme und Freundschaft verbunden, fasste Bischof Scheuer am Wiener Zentralfriedhof zusammen. Busek war geprägt durch sein Engagement in der Katholischen (Mittelschul-)Jugend. „Er suchte durch alle Zweifel hindurch, das Erbe des Glaubens mit der modernen Zeit zu vereinbaren“, so Zulehner.

ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen Dialog.
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