ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen Dialog.
Darauf setzt Eva Wimmer, ehemalige Vorsitzende der Katholischen Jugend und Vertreterin Österreichs bei der Jugendsynode 2018 in Rom.
Auf feinschwarz.net schildert sie ihre Erfahrung, dass Geschlechtergerechtigkeit nicht „nur ein westliches Problem“ sei. Manche Strukturen in Teilkirchen würden jedoch Offenheit für die Anliegen junger Christ/innen verhindern.
Vom synodalen Prozess erwartet sich die Theologin Anstöße zum Aufbrechen der einschüchternden Strukturen.

ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen Dialog.
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