Die KirchenZeitung schrieb zum Nationalfeiertag – 26. Oktober – den 21. Solidaritätspreis aus.
Ausgabe: 2013/44, Solidaritätspreis
29.10.2013
Bis 15. Februar 2014 sind die Leser/innen und alle an einer solidarischen Gesellschaft interessierten Bürger/innen eingeladen, Einzelpersonen und Gruppen sowie Jugendprojekte für den Preis vorzuschlagen. Aus allen Einreichungen wird eine Jury maximal neun Preisträger/innen nominieren. Die Verleihung des Preises wird um den 15. Mai 2014 im Landhaus Linz sein. Bischof Dr. Ludwig Schwarz, Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer und Landeshauptmann-Stellvertreter Josef Ackerl werden die Preise überreichen. Die Summe der Preisgelder ist 18.000 Euro. Landeshauptmann-Stellvertreter Josef Ackerl steuert dazu 10.000 Euro bei, die Diözese Linz übernimmt 8.000 Euro. Die zeitliche Klammer zwischen Einreichbeginn (26. Oktober) und Verleihung (nahe dem 15. Mai) hat Symbolkraft. Bewusst klammert die KirchenZeitung damit das Thema Solidarität an staatliche und kirchliche Denkwürdigkeiten: Nationalfeiertag mit der Deklaration der immerwährenden Neutralität (26. Oktober) und Staatsvertrag (15. Mai 1955) bzw. Veröffentlichung der päpstlichen Sozialenzyklika Rerum Novarum (15. Mai 1891) und des Sozialhirtenbriefes der österreichischen Bischöfe (15. Mai 1990). Der Solidaritätspreis zeichnet daher soziale Initiativen, Einsatz für Friede, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung aus.
Einreichungen: www.solipreis.at oder formlos an die KirchenZeitung, Kapuzinerstraße 84, 4020 Linz, Fax: 0732/76 10-39 39 bzw. E-Mail: solipreis@kirchenzeitung.at. Bei der KirchenZeitung können Sie auch einen Einreichfolder anfordern.