Mag. Brigitte Mössenböck ist EURO-Beauftragte der Diözese Linz
Ausgabe: 1998/46, Mössenböck, EURO-Beauftragte
11.11.1998
- Kirchenzeitung der Diözese Linz
KIZ: Am 1. 1. 1999 beginnt die Europ. Währungsunion. Damit beginnt die „EURO“-Zeit, wenn auch erst ab 1. 1. 2002 als Zahlungsmittel, ab 1. 7. 2002 als einziges. Warum braucht die Diözese eine „Euro-Beauftragte“? Mag. Mössenböck: Die Umstellung ist ein vielschichtiges Problem, es geht um viel mehr als den Banknoten-Tausch. Nicht nur das Rechnungswesen ist herausgefordert. Man muß sich frühzeitig darauf vorbereiten.KIZ: Wie macht die Diözese das?Mössenböck: Es gibt eine „Euro-Kerngruppe“, in den Bereichen wird es „Euro-Projektteams“ geben, die selbständig arbeiten.KIZ: Was sind die größten Herausforderungen der Umstellung?Mössenböck: Die EDV-Umstellung, die Preisgestaltung (doppelte Preisauszeichnung) und die Buchhaltung.