Eisenstadt. Bei einer Veranstaltung zum Martinsfest, dem burgenländischen Diözesanpatron, kündigte Bischof Paul Iby einen „Dialog für das Burgenland“ an. Dabei gehe es darum, die Anliegen des „Dialogs für Österreich“ für die Diözese Eisenstadt zu konkretisieren. Vor allem die schwierige soziale Lage des Burgenlandes müsse dabei auch in den Blickfeld genommen werden, meinte Iby. Am Ende des Dialoges, der auch mit den Parteien geführt werden soll, könnte eine Kirchenversammlung stehen. Bereits am 4. Dezember trifft Bischof Iby mit den burgenländischen Vertretern beim Salzburger Delegiertentag und mit KA-Präsident Christian Friesl zusammen, um konkrete Schritte für den Dialog im Burgenland zu planen.