Doch du gehst nicht von uns, ohne uns vorher die Richtung zu weisen. Du hast uns den Weg nach oben frei gemacht, den Weg zum Vater. Auch ich kann sagen: „Meine Nacht kennt keine Dunkelheit!“ Ich erfahre, daß du der Stern der Hoffnung bist – inmitten meiner Nacht. Meine kleinen und großen Kreuze finden den Namen in dir. Ich erkenne dich neu: in den Geringsten, in den Ausgestoßenen und Sündern, in den Kranken und Leidenden, in den Spannungen dieser Welt, in den Schwierigkeiten menschlicher Gemeinschaft, im Kampf um das Leben …Du bist zutiefst mit uns verbunden.