Auch in diesem Jahr hat das Forum St. Severin (Kath. Akademikerverband) zum „Aschermittwoch der Künstler“ in die Linzer Ursulinenkirche eingeladen. Traditionell wurde zum Beginn der Fastenzeit nicht nur das Aschenkreuz ausgeteilt, sondern zuvor im Kirchenraum ein Feuer entzündet. Die Asche dieses Feuers wurde den Mitfeiernden zum Zeichen der Buße und Vergänglichkeit aufs Haupt gestreut. In seiner Predigt meditierte der emeritierte Linzer Hochschulprofessor DDr. Günter Rombold jene Vision des Propheten Jesaia, in der tote Gebeine sich erheben und zu neuem Leben erstehen.