Zwei Sattelschlepper brachten vergangenen Freitag medizinische Güter nach Minsk in Weißrußland. Von den oö. Landeskrankenhäusern wurden etwa Spitalsbetten, Infusionspumpen, OP-Abdeckungen, Bettwäsche und Dienstkleidung für 700 Personen gespendet. Die Spenden werden unserem technischen Standard nicht mehr gerecht, sind aber noch funktionstüchtig.Der Peuerbacher Transportunternehmer August Heuberger initiierte diese direkte Hilfe für Tschernobyl-Opfer. Die Linzer Arzneimittelfirma ASTRA stellte die benötigten Arzneimittel zur Verfügung. Die Aktion bleibt nicht einmalig: schon im Juni soll der nächste Transport starten.Außerdem kann in Zusammenarbeit mit dem Linzer AKH, der Landeskinderklinik und dem Förderverein „Pro infante bus“ ein Kinderarzt aus Weißrußland zu einem dreimonatigem Praktikum eingeladen werden.