Vor sieben Jahren, am 29. Jänner 1994, kam die österreichische Schirennläuferin Uli Maier bei einem Sturz im Rennen zu Tode. Zwei Wochen lang kämpfen nun in St. Anton Sportler/innen aus 60 Nationen um Medaillen und gute Plätze. Millionen Menschen fiebern mit und vergessen vielleicht, wie eng beisammen die Bewunderung für sportliche Leistungen und der Nervenkitzel über spektakuläre Stürze sind. Uli Maiers Todestag ist auch eine Anfrage an den Sportfan: Wie viel Gefährlichkeit muss spannender Sport haben? Wieviel Rennfahrer-Risiko braucht der Zuschauer? Verdient der Sport noch den Titel Spiele?