Dass von den neuen Räumen auch neue Taten ausgehen und Kirche erlebbar wird, wünscht sich Bischof Maximilian Aichern vom erneuerten Betriebsseelsorge-Zentrum.
Der Treffpunkt in der Linzer Sophiengutstraße sei dynamisch und wichtig für die Männer und Frauen in der Arbeitswelt, betonte der Bischof zur Wiedereröffnung des Zentrums, das in den vergangenen vier Monaten umgestaltet wurde: „Wenn wir die Räume segnen, so vertrauen wir darauf, dass Gott am Leben und an den Sorgen der Menschen Anteil nimmt.“ Die Kirche zeige mit Einrichtungen wie einem Betriebsseelsorge-Zentrum, dass ihr die gerechte Verteilung von Lebens-chancen für alle sowie gerechte Löhne ein besonderes Anliegen sind, so Aichern.
Beim Fest gaben auch Jugendliche Einblick in das „Zoom“, den Treffpunkt für Lehrlinge und junge Arbeitnehmer/innen, der im Zentrum beheimatet ist: „Das Zentrum ist kein Ort der Berieselung, sondern des Mittuns.“ Angelpunkt der Aktivitäten ist die Würde der jungen Menschen.