Das Team der Caritas-Auslandshilfe mit Bischof Maximilian Aichern (links), Bischof Ludwig Schwarz und Caritasdirektor Mathias Mühlberger (Mitte).
Es begann mit Rumänien. 1989 brachten die Medien erschütternde Berichte über die Situation in Rumänien. Die Caritas-Auslandshilfe hat ihre Wurzeln in der Hilfe für Rumänien. Bald folgten Hilfsprojekte auch anderswo. Am 8. Oktober 2005 lud die Caritas-Auslandshilfe zu einem Gottesdienst in den Linzer Dom und einer Feier ins Linzer Landhaus ein. Unter den 300 Gästen waren viele Menschen, die durch Pfarr-Partnerschaften und Sammlungen die Caritas-Auslandshilfe unterstützen, Vertreter/innen aus der Politik, „Freunde der Caritas“, Gasteltern der Tschernobyl-Kindererholungsaktion, Spender/innen und Caritas-Repräsentanten der Partnerländer – Rumänien, Bosnien- und Herzegowina, Serbien und Montenegro, Weißrussland, Tschechien. – Die Leser/innen der Kirchenzeitung sind Großspender – sie haben seit 1991 mehr als eine Million Euro gespendet. Danke! EG