Beispiele von Solidarität herzeigen, Mut machen und engagierte Menschen stärken! � Das will der Solidaritätspreis der Kirchenzeitung. Er ist zum 13. Mal ausgeschrieben!
1994 hat die Kirchenzeitung den Solidaritätspreis ins Leben gerufen. Seither wurden 129 Gruppen und Einzelpersonen ausgezeichnet. Landesrat Josef Ackerl trägt schon seit 1996 wesentlich zum Preisgeld bei. Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer lädt � auch seit 1996 � zur Verleihungsfeier ins Landhaus ein. ORF Radio OÖ unterstützt den Preis ebenfalls. Zwei Termine bilden bewusst die Klammer von der Ausschreibung bis zur Verleihungsfeier: der Nationalfeiertag, 26. Oktober und der Gedenktag der Unterzeichnung des Staatsvertrages, 15. Mai. Die Kirchenzeitung will damit signalisieren, dass Solidarität ein besonderer Humus für das Zusammenleben im Staat ist. Der 15. Mai ist auch innerkirchlich bedeutsam: An diesem Tag wurde 1891 die erste päpstliche Sozialenzyklika und 1990 der Sozialhirtenbrief der österreichischen Bischöfe veröffentlicht.
Reichen Sie Vorschläge ein. Bis zum 1. März 2006 nimmt die Kirchenzeitung Vorschläge für den Solidaritätspreis entgegen. Preise werden in den drei Kategorien � Einzelpersonen, Gruppen sowie Junge Projekte � verliehen.