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Vom Kern der Sache

30. Sonntag im Jahreskreis (Lesejahr A), 26. Oktober 2008
Ausgabe: 2008/43, Sonntag, Gu Han Song Shenfu, Wort zum Sonntag, Kern der Sache, 30. Sonntag im Jahreskreis, Ebenbild, Evangelium, Lesung, John Henry Newman, Jesaja, Mattäus
22.10.2008
Es gibt eine Zeit der langen und sinnreichen Rede und eine Zeit der prägnanten Aussage. Jesu Antwort auf die Frage nach dem wichtigsten aller Gebote ist so ein treffender Satz. Liebe Gott, in jedem Moment und mit jeder Faser deines Daseins, und: Liebe deine Nächste, liebe deinen Nächsten, denn sie/er ist wie Du nach Gottes Ebenbild geschaffen.


Evangelium


Mt 22, 34–40

Als die Pharisäer hörten, dass Jesus die Sadduzäer zum Schweigen gebracht hatte, kamen sie (bei ihm) zusammen. Einer von ihnen, ein Gesetzeslehrer, wollte ihn auf die Probe stellen und fragte ihn: Meister, welches Gebot im Gesetz ist das wichtigste? Er antwortete ihm: Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben, mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit all deinen Gedanken. Das ist das wichtigste und erste Gebot. Ebenso wichtig ist das zweite: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. An diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz samt den Propheten.


1. Lesung


Ex 22, 20–26

Einen Fremden sollst du nicht ausnützen oder ausbeuten, denn ihr selbst seid in Ägypten Fremde gewesen. Ihr sollt keine Witwe oder Waise ausnützen. Wenn du sie ausnützt und sie zu mir schreit, werde ich auf ihren Klageschrei hören. Mein Zorn wird entbrennen, und ich werde euch mit dem Schwert umbringen, dass eure Frauen zu Witwen und eure Kinder zu Waisen werden. Leihst du einem aus meinem Volk, einem Armen, der neben dir wohnt, Geld, dann sollst du dich gegen ihn nicht wie ein Wucherer benehmen. Ihr sollt von ihm keinen Wucherzins fordern. Nimmst du von einem Mitbürger den Mantel zum Pfand, dann sollst du ihn bis zum Sonnenuntergang zurückgeben; denn es ist seine einzige Decke, der Mantel, mit dem er seinen bloßen Leib bedeckt. Worin soll er sonst schlafen? Wenn er zu mir schreit, höre ich es, denn ich habe Mitleid.


2. Lesung


1 Thess 1, 5c–10

[. . .] ihr wisst selbst, wie wir bei euch aufgetreten sind, um euch zu gewinnen. Und ihr seid unserem Beispiel gefolgt und dem des Herrn, ihr habt das Wort trotz großer Bedrängnis mit der Freude aufgenommen, die der Heilige Geist gibt. So wurdet ihr ein Vorbild für alle Gläubigen in Mazedonien und in Achaia. Von euch aus ist das Wort des Herrn aber nicht nur nach Mazedonien und Achaia gedrungen, sondern überall ist euer Glaube an Gott bekannt geworden, so dass wir darüber nichts mehr zu sagen brauchen. Denn man erzählt sich überall, welche Aufnahme wir bei euch gefunden haben und wie ihr euch von den Götzen zu Gott bekehrt habt, um dem lebendigen und wahren Gott zu dienen und seinen Sohn vom Himmel her zu erwarten, Jesus, den er von den Toten auferweckt hat und der uns dem kommenden Gericht Gottes entreißt.



Gott kennt mich


Ich bin berufen, etwas zu tun oder zu sein,
wofür kein anderer berufen ist.
Ich habe einen Platz in Gottes Plan, auf Gottes Erde,
den kein anderer hat.
Ob ich reich oder arm bin,
verachtet oder geehrt bei den Menschen,
Gott kennt mich
und ruft mich
bei meinem Namen.

John Henry Newman



Wort zum Sonntag


Das, womit alles andere steht und fällt

Schon Jahrhunderte vor Christus wusste Israel, dass es im Zusammenleben auf die Sorge um die Schwachen ankommt – in der damaligen Gesellschaft waren dies Witwen, Waisen, Arme, Fremde . . . „Einen Fremden sollst du nicht ausnützen oder ausbeuten“, so Jesaja; Israel würde ja aus eigener bitterer Erfahrung die Not der Fronarbeit in Ägypten kennen. Bis heute scheint die Menschheit nicht aus diesem Teufelskreis von Ausbeutung, Unterdrückung und Sklaverei (in subtilen Versionen auch heute im Gange) auszubrechen, hin zu einem menschenwürdigen Zusammenleben.

Welches sei denn nun das Wichtigste unter den vielen Geboten, wird Jesus von Pharisäern gefragt. Als „christlicher Einwanderer“ hier in der chinesischen Welt erlebe ich folgende Frage: Ist die christliche Religion und mit ihr die Theologie nicht zu kompliziert und zu kopf-lastig? Brauchen wir zu einem guten sittlichen Leben so viele Dogmen und Credos?
Jesu Antwort an seine Fragesteller lässt keinen Zweifel offen: Die Liebe zu Gott und, darin eingeschlossen, die Liebe zu jedem Menschen sind die entscheidenden Gebote. An diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz samt den Propheten. Damit hat Jesus jedem Menschen die gleiche Chance eröffnet, ein liebender Mensch und eine Heilige, ein Heiliger zu werden – ganz gleich ob Straßenkehrer oder Präsidentin, Handwerkerin oder Universitätsprofessor. Alle anderen Maßstäbe, nach denen wir Größe und Wichtigkeit von Menschen beurteilen – etwa politische Stellung, Reichtum, Intelligenz und künstlerische Begabung – werden damit zweitrangig und gelten nicht als Maßstab für den endgültigen Wert einer menschlichen Person.

Zum Weiterdenken

Wir sind immer wieder versucht, den Wert oder die Größe unserer Person an neben-sächlichen Maßstäben zu messen.
Aber beim entscheidenden Gericht wird der gerechte Richter nicht nach diesen Dingen fragen, sondern allein nach dem, was wir in Liebe für andere Menschen getan haben.


Gu Han Song Shenfu
in Tirol P. Luis Gutheinz SJ genannt, lebt und arbeitet seit über 40 Jahren in Taiwan und China.

Den Autor erreichen Sie unter

sonntag@kirchenzeitung.at
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