Das Klinikum Wels-Grieskirchen, getragen von den Kreuzschwestern und den Franziskanerinnen, sowie die Barmherzigen Schwestern stellen die Weichen für die Weiterentwicklung ihrer Gesundheitseinrichtungen. Angesichts der immer geringer werdenden Zahl der Ordensschwestern hat die Kongregation der Barmherzigen Schwestern des heiligen Vinzenz von Paul einen Weg gesucht, um die Gesundheitseinrichtungen der Vinzenz Gruppe mit ihren österreichweit 5000 Mitarbeitern nachhaltig und unabhängig von der Entwicklung des Ordens abzusichern. Daher wurden alle Krankenhäuser und Betriebe – dazu gehören auch die Spitäler der Barmherzigen Schwestern in Linz und Ried – mit 1. Jänner 2010 in die „St. Vinzenz gemeinnützige Privatstiftung“ übergeführt. Klinikum Wels-Grieskirchen. Das Klinikum Wels-Grieskirchen – mit 1328 Betten und 3500 Mitarbeiter/innen die fünftgrößte Krankenanstalt Österreichs – blickt auf die erfolgreich abgeschlossene Fusion der Krankenhäuser Klinikum Wels und St. Franziskus Grieskirchen zurück. „Einsparungen, die wir dadurch erzielen konnten, haben wir in neue Serviceangebote umgesetzt“, betont Klinikum-Geschäftsfüher Raimund Kaplinger: Die Errichtung einer Palliativstation am Standort Wels und der Baubeginn der Psychiatrischen Klinik sind Beispiele dafür.