Lukas Pallitsch, Dr., PhD, ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen
Das Heilige Jahr – in Italien besser bekannt als „Giubileo“ (Jubiläum) – ist ein weltweites Pilgerereignis der katholischen Kirche mit Rom als Zentrum. Es wird regulär alle 25 Jahre gefeiert und steht 2025 unter dem Motto „Pilger der Hoffnung“. Der offizielle Start ist am 24. Dezember 2024.
Wer nach der Eröffnung eine Wallfahrt nach Rom unternimmt, kann dort die sogenannte Heilige Pforte durchschreiten und unter gewissen Voraussetzungen einen Ablass erhalten, also den Nachlass kirchlicher Sündenstrafen.
Traditionell gelten die „Jubelfeiern“ nicht Nationalitäten, sondern etwa bestimmten Berufsgruppen, Geistlichen oder gesellschaftlich Ausgegrenzten. So findet Anfang Februar 2025 die Jubelfeier von Streitkräften, Polizei und Sicherheitspersonal statt, Anfang Mai für Arbeiter und für Unternehmer und im Oktober die für Migranten.
Der Vatikan rechnet mit mehr als 30 Millionen Besucherinnen und Besuchern binnen zwölf Monaten.

Lukas Pallitsch, Dr., PhD, ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen
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