Lukas Pallitsch, Dr., PhD, ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen
Damit setzt die Kirche den dringenden Appell der Landesregierung um, in den betroffenen Gebieten bis zu diesem Zeitpunkt Versammlungen und Veranstaltungen einzuschränken oder abzusagen. Auch die Glaubensgemeinschaften wurden von Landeshauptmann Thomas Stelzer dazu aufgerufen.
Wie die Diözese Linz mitteilte, müssten die bis 10. Juli geplanten Feiern von Erstkommunion und Firmung erneut verschoben werden. Auch Pfarrfeste oder vergleichbare Veranstaltungen könnten nicht stattfinden.
Kommunionspender verwenden zusätzlich zur Desinfektion der Hände wieder einen Mund-Nasen-Schutz. Anderen Personen wird dringend empfohlen, bei allen Treffen in geschlossenen Räumen und auch im Kirchenraum eine Schutzmaske zu tragen - insbesondere beim Betreten und Verlassen des Gotteshauses.
Bei Gottesdiensten wird auch der liturgische Gesang reduziert, die Mundkommunion ausgesetzt und Weihwasserbecken nicht befüllt. "Ebenso dringend wird empfohlen, Hochzeiten und Begräbnisse nur in einem überschaubaren, kleineren Rahmen zu feiern", appellierte die Diözese Linz.

Lukas Pallitsch, Dr., PhD, ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen
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