ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen Dialog.
Am ersten Tag stand die Pfarrreform auf dem Programm, die sich mitten in der Umsetzung befindet. Die Diakone seien bereit, als Joker zu fungieren, wo es notwendig sei, und das aufzufüllen, wozu sie gebraucht würden, fasste Peter Schwarzenbacher, Diözesan-Referent für die Diakone, den Tenor des Austauschs zusammen. Zudem ständen die Diakone immer deutlicher für eine soziale Kirche.

ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen Dialog.
Turmeremitin Birgit Kubik berichtet über ihre Woche in der Türmerstube hoch oben im Mariendom Linz >>

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