Das Internet ist Quelle für Informationen und Austausch. Dies gilt auch fürleidenschaftliche Spieler. Hier können Sie sich über Neuerscheinungen am laufendenhalten oder sie spielen direkt im Netz oder aber sie laden sich kostenfrei ein Spielherunter.
Für alle diese Spielertypen ein paar Tips:
Das Fachmagazin „Spielwiese“ http://members.magnet.at/spiel.wiese einösterreichisches Produkt, stellt Gesellschaftsspiele vor. Neben Nachrichten aus demMetier und Verweisen auf die Spielebesprechungen in den Heftausgaben wird auch dieBeteiligung an der Internet-Wahl zum „Deutschen Spielepreis“ angeboten. Links zuanderen Spiele-Homepages ergänzen das Service.
Sehr informativ – meine bevorzugte Infoquelle – ist das deutsche Spielemagazin„Spielbox“. Von dieser Zeitschrift ist die Internet-Aufbereitung unter der Adressehttp://members.aol.com/spielbox. gestaltet.
Auch auf der „Spielpalast“-Homepagehttp://www.spielpalast.de erhält der Internet-Surfer viele Infos, z. B.welche 100 Spiele im vergangenen Jahr die beliebtesten waren, welche im laufenden Monat. Hier findet er z. B. den Hinweis, daß das kleine Kartenspiel„Bohnanza“ den 2. Platz im Ranking 1998 einnimmt.
KMWs Spielplatz – http://www.kmwsspielplatz.de – bietet Links zu den Homepageseiniger Spielverlage, die in letzter Zeit sehr erfolgreich sind, etwa Goldsieber oderHans im Glück oder Abacus. Wer die Adresse eines Spieleverlags sucht, wird sie auchhier finden.
Downloads von Spieledemos findet man u. a. bei www.zait. uni-bremen.de/tai/aib.htm (DOS und Windows-Voraussetzung). Spiele online zu spielen, gibt es viele Möglichkeiten. Verwende die obenstehenden Links.
Spielen beim Lernen oder umgekehrt
Die neue Technologie hat längst Einzug in die Spielzimmer der Kinder gehalten.Computer- und Viedeospiele gibt es Sonderzahl. Das macht es gerade für Erwachseneschwierig, die nicht in der Computerwelt der Kinder zu Hause sind, den Überblick zubewahren. Hier ist eine Hilfe die vom Landesjugendreferat angebotene Broschüre„Tips für Computerspiele“. Auch eine CD-ROM ist erhältlich mit angespieltenComputerspielen. Ein immer größeres Geschäftsfeld für viele Produzenten ist derMarkt der Lerncomputer. Auf der Spielwarenmesse in Nürnberg habenviele Firmen ihre neuesten Modelle vorgestellt. Ravensburger zum Beispiel führt eingroßes Sortiment von Spiel- und Lerncomputern. Schon das Startmodell „Junior PC Plus“ mit 20 Programmen und einer Reihe von Spielen soll die Kleinen an den Umgangmit Computer gewöhnen und in eine Welt einführen, die sie bald nicht mehr loslassenwird (Startkosten ca. öS 750,–). Der Start ins PC-Lebensalter könnte kaumverführerischer sein, immerhin schaut „Junior“ einem Laptop sehr ähnlich. Einmal indie Welt der PCs eingetaucht, wird man neugierig auf mehr und will tiefer vorrückenzum Gral der Computer-Geheimnisse. Jede Menge Stufen, sprich Ausstattungs-Levelsder Lern- und Spielcomputer, gibt es dorthin. Bald gesellt sich die Mouse zurAusstattung („Junior PC Mouse“), dann eine Rechtschreibprüfung (beim „Profi PCBig Screen“), ein CD-ROM-Laufwerk („Profi PC CD-Star“). Der „Mercedes“ unterihnen kostet öS 2.700,–. Auch einen Tintenstrahldrucker kann man kaufen.