Rauchen ist ein immenses Gesundheitsproblem. Die Auswirkungen der Zigaretten auf unseren Körper betreffen fast alle Körperteile – die Schleimhäute der Mundhöhle, den Kehlkopf, die Lunge, den Magen-Darm-Trakt, die Blase sowie das Blutgefäßsystem im ganzen Körper. – Es ist nicht vorhersehbar, welches Organ als erstes betroffen wird. Ein Zug an einer Zigarette durch den Stoff eines weißen Taschentuches verdeutlicht durch die dabei hinterlassenen Spuren, wie viel Schmutz und Gift man in seinen Körper inhaliert. Nicht zu rauchen ist wahrscheinlich die wirksamste gesundheitsfördernde Maßnahme. Mit dem Rauchen aufzuhören, hat in jedem Alter und Krankheitsstadium einen Sinn. Auch passives Rauchen (Ehepartner, Kinder . . .) wirkt gesundheitsbelastend. Wer schon zehn bis fünfzehn Jahre nicht mehr geraucht hat, dessen Gesundheitszustand bessert sich so weit, dass seine weitere Prognose die eines Nichtrauchers ist.
Aufhören
Man sollte jede Hilfe zum Ausstieg ergreifen: Zum Beispiel die Nikotinzufuhr über Pflaster, Akkupunkturen, auch Hypnose zu stoppen. Selbstverständlich ist auch schon die Verringerung des Zigarettenkonsums ein Erfolg.
Pfeifen, Zigarillos und Zigarren, die nicht inhaliert werden, stellen ein etwas geringeres Gesundheitsrisiko dar, ausgenommen im Hals-, Nasen- und Ohrenbereich.