Mit dreifachem Einsatz engagieren sich tausende Frauen in den kommenden Tagen für eine bessere Welt ein: Am Familienfasttag leisten Frauen in fast allen Pfarren einen beachtlichen Beitrag für verbesserte Lebensbedingungen in Entwicklungsländern. Am 5. März, dem ökumenischen Weltgebetstag der Frauen, geht es um eine gemeinsame Besinnung auf die Wurzeln, in denen auch „Frauenpower“ gründet: Die Kraft des Glaubens, die Berge zu versetzen im Stande ist. Dass Berge keineswegs unverrückbar sein müssen, wird auch in Fragen der Gerechtigkeit unter den Geschlechtern immer deutlicher: Erziehung und Familie werden stärker als vor wenigen Jahren als gemeinsame Sache von Männern und Frauen gesehen. Die politische Wirklichkeit hinkt dem Wunsch nach partnerschaftlicher Aufteilung der Lebensaufgaben oft noch nach. Auch das kann anders werden, wenn viele es wollen. Der internationale Frauentag am 8. März soll da ein Stück weiterführen.