Caritas und evangelische Diakonie begrüßen die von Sozialminister Erwin Buchinger am 5. Mai angekündigten Verbesserungen beim Pflegegeld.
Vorgesehen sind eine generelle Erhöhung um drei Prozent sowie die höhere Einstufung von demenzkranken Menschen und behinderten Kindern und Jugendlichen. Zugleich werden von Seiten der Caritas aber auch weitere Reformschritte eingefordert. „Seit Jahren fordert die Caritas, dass der erhöhte Betreuungs- und Pflegeaufwand entsprechend berücksichtigt wird. Ich bin sehr froh, dass dieses Problem nun ernsthaft angegangen wird“, so Caritas-Präsident Franz Küberl. Nachbesserungsbedarf gebe es allerdings bei der Einstufung von behinderten Kindern und Jugendlichen. Wie die Caritas hat auch die evangelische Diakonie die Buchinger-Ankündigung grundsätzlich begrüßt und von einem „richtigen Signal“ gesprochen.