Er kritisierte damit die Arbeiterkammer, die für einem möglichst raschen Wiedereinstieg in den Vollerwerb eintritt, um Karriere-, Einkommens- und Pensionsnachteile von Frauen zu vermeiden. Der KFÖ fordert die AK auf, dafür einzutreten, dass Kindererziehungszeiten in den Kollektivverträgen für die Vorrückungen (Biennalsprünge) angerechnet werden. Weiters fordert der KFÖ, für die Pensionsbemessung der Kinderzeiten das höhere Durchschnittseinkommen von Männern und Frauen heranzuziehen.