Papst Franziskus hat den 8. Februar zum internationalen Reflexions- und Gebetstag gegen Menschenhandel und Sklaverei ausgerufen. An diesem Tag ist der liturgische Gedenktag der heiligen Josefine Bakhita, die selbst Sklavin war und in der Kirche als Anwältin der Menschenwürde verehrt wird.
Die Initiative SOLWODI Linz unter Leitung von Sr. Maria Schlackl lädt am in den Mariendom Linz zum Bedenken und Beten sowie Bestärken und Handeln unter dem Thema: „Der stumme Schrei am Sklavenmarkt Europas. Das entwürdigende Geschäft mit der Ware Mensch“.
Papst Franziskus hat den 8. Februar zum internationalen Reflexions- und Gebetstag gegen Menschenhandel und Sklaverei ausgerufen. An diesem Tag ist der liturgische Gedenktag der heiligen Josefine Bakhita, die selbst Sklavin war und in der Kirche als Anwältin der Menschenwürde verehrt wird.
Die Initiative SOLWODI Linz unter Leitung von Sr. Maria Schlackl lädt am in den Mariendom Linz zum Bedenken und Beten sowie Bestärken und Handeln unter dem Thema: „Der stumme Schrei am Sklavenmarkt Europas. Das entwürdigende Geschäft mit der Ware Mensch“.