Lukas Pallitsch, Dr., PhD, ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen
Es ist möglich, vieles zu teilen. Manche geben etwas von der Jause in der Schule ab oder teilen Spielzeug. Oder sie spenden Geld für eine gute Sache.
Du kannst anderen bei den Hausaufgaben helfen, jemandem zuhören oder eine Person besuchen, die oft alleine ist. Eltern freuen sich über Hilfe bei der Hausarbeit und wenn du den Müll zur Mülltonne bringst.
Nachdem du überlegt hast, was du gerne teilen möchtest, wäre eine Möglichkeit, „Zeitgutschein“ zu basteln. Du schreibst drauf, für welche Aktivitäten oder Aufgaben du Zeit schenken willst. Diesen Gutschein schenkst du jemandem aus deiner Schule, deiner Familie oder der Nachbarschaft. Diese Person kann den Gutschein einlösen und ihr verbringt einen Tag, Nachmittag oder Abend miteinander. Anlass mag ein Geburtstag sein. Weihnachten kommt auch bald. Oder du schenkst Zeit einfach so ohne Grund. Wie der heilige Martin: weil du aufmerksam bist und dich mitfreust, wenn du jemandem eine Freude machst. «
Buchtipp. Du willst das mit dem heiligen Martin ganz genau wissen? Warum wurde er Soldat? Warum wollte er nicht kämpfen? Warum teilte er seinen Mantel? Susanne Niemeyer erzählt die Geschichte einfühlsam und mitreißend.
Die Geschichte von Sankt Martin, Susanne Niemeyer, Nina Hammerle, Herder 2022, € 15,50, ab 3 Jahren.

Lukas Pallitsch, Dr., PhD, ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen
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