ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen Dialog.
Auf der Burg Ruttenstein tauchten die Väter und ihre Kinder in die Ritterzeit ein, bauten Katapulte, mit denen Tennisbälle befördert werden konnten, und bastelten Raketen aus Plastikflaschen.
„Im Vordergrund stand immer das gemeinsame Handwerken der Väter mit ihren Kindern“, sagt Hannes Hofer von der KMB St. Florian: „Darüber hinaus war bei all diesen Aktionen der Friede ein zentrales Thema.“ So wurde mit Friedenssymbolen eine KMB-Friedensfahne verziert und unter Trompetenklängen im Burghof gehisst.
Um den Stellenwert der digitalen Medien zu thematisieren, war die Märchenerzählerin Maria Dürhammer eingeladen. Sie setzte einen Kontrapunkt und begeisterte Kinder und Väter mit Märchen. Zu später Stunde fand dann noch unter den Vätern ein reger Austausch über digitalen Medienkonsum und Umgang und Lenkungsstrategien in den Familien statt.
Dass es bereits das 22. Vater-Kind-Wochende der KMB St. Florian war, zeigt, wie beliebt und gegfragt gemeinsame Abenteuer von Vätern und Kindern sind.

ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen Dialog.
Turmeremitin Birgit Kubik berichtet über ihre Woche in der Türmerstube hoch oben im Mariendom Linz >>

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