ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen Dialog.
Am 2. März 2022 ist er gestartet und hat sich Tag um Tag bei Wind und Sturm und manchmal beißender Kälte in den Süden gekämpft. Verbunden mit dieser körperlichen Herausforderung war aber der Gedanke der Solidarität: Giglleitner hat persönlich und über die sozialen Medien gebeten, seine Tour zugunsten von Flüchtlingen zu sponsern, die in Griechenland – in Athen und auf den Inseln – gestrandet sind.
Vor wenigen Tagen konnte er auf Lesbos die beeindruckende Summe von 4.411 Euro an den Hilfsverein der Österreicherin Doro Blancke übergeben. Er dankt allen, die seine Initiative so großzügig unterstützt haben. „Bei Doro Blancke wird das Geld gut eingesetzt.“
Das gespendete Geld wird unter anderem dazu beitragen, Menschen aus dem Lager Mavrovouni ein wenig Normalität in ihrer Ausnahmesituation zu ermöglichen. Denn für diese besteht der Tag oftmals nur aus Warten: auf das Asyl, Pass, Weiterreise. In Lagernähe bieten mehrere Hilfsorganisationen – unter anderem auch die von Doro Blancke – Beschäftigung in Werkstätten, Lernmöglichkeiten und Volleyball an.

ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen Dialog.
Turmeremitin Birgit Kubik berichtet über ihre Woche in der Türmerstube hoch oben im Mariendom Linz >>

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