Lukas Pallitsch, Dr., PhD, ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen
Nun ist es für neuerliche Reparaturarbeiten hoch an der Zeit.
Am „Bernhardisonntag“ im August 2021 wurde die letzte heilige Messe in der Stiftskirche gefeiert, ehe unter den Klängen von Anton Bruckners „Locus iste“ das Allerheiligste aus dem Gotteshaus getragen wurde.
Am Tag darauf, am 23. August 2021, begannen die Arbeiten in der Kirchen mit der Bekämpfung des Holzwurmbefalls der Altäre. Nach dem einmonatigen Gerüstebau konnten die Restauratoren mit der Reinigung der gesamten Stuckdecke und der Fresken beginnen.
Die Sanierung der Wände und der Wandverkleidungen aus vergoldetem Holz, die Restaurierung der Chorgitter und der Kanzel sind die weiteren Schritte. In der Etappe 2022/23 soll der Hochaltar restauriert werden, in den darauffolgenden Jahren die fehlenden fünf Seitenkapellen und Altäre, nachdem der Julianialtar bereits 2018 als Testabschnitt erneuert wurde.
Die Gesamtkosten der Sanierung werden sich – wenn auch die Seitenkapellen und Seitenaltäre gemacht werden können – auf etwa 2,5 Mio. Euro belaufen, erklärt Abt Nikolaus Thiel.

Lukas Pallitsch, Dr., PhD, ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen
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