Reinhard Macht ist ehrenamtlicher Diakon im SR Jenbach-Münster-Wiesing und Gemeindeberater in der Diözese Innsbruck.
Pinsdorf. Zwei Stränge stammten von dem Getreidefeld aus Pinsdorf, das der Hagel im Juni verschont hat. „Es ist ein Zeichen dafür, dass wir Menschen immer wieder ernten dürfen, ob Getreide oder Gemüse, oder kleine Freundlichkeiten“, erklärt Pfarrassistent Gerhard Pumberger.
Ein Strang war mit symbolischen Hagelkörnern aus Styropor gebunden, ein weiterer Teil enthielt kaputte Dachschindeln. Ein Teil beinhaltete helfende Handabdrücke von der freiwilligen Feuerwehr Pinsdorf, als Symbol für die Hilfe der verschiedenen Feuerwehren, die im Juni Tag und Nacht im Einsatz waren. Ein Strang der Krone blieb zudem frei, als Zeichen für die Menschen, die sich schwer mit dem Danken tun, woran auch immer das liegen mag.
Zell/Pram. Mitte September fand auf Einladung der Pfarre Zell ein Abend der Begegnung zwischen Christ/innen und muslimischen Gläubigen aus der Umgebung statt. Die 50 Teilnehmenden hatten Zeit, um miteinander in Dialog zu kommen. Dieser war geprägt vom Anliegen, aufeinander zugehen zu wollen. Dabei konnten einige Unklarheiten und Vorurteile ausgeräumt werden. So endete diese Fragerunde spontan in einem gemeinsamen Lied mit der Bitte um Shalom.

Reinhard Macht ist ehrenamtlicher Diakon im SR Jenbach-Münster-Wiesing und Gemeindeberater in der Diözese Innsbruck.
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