Reinhard Macht ist ehrenamtlicher Diakon im SR Jenbach-Münster-Wiesing und Gemeindeberater in der Diözese Innsbruck.
Erstkommunion. Nach Ostern startet traditionell die Erstkommunionsaison. Auch im heurigen Jahr ist dabei Flexibilität angesagt. Manche Pfarren haben ihre Termine in Richtung Frühsommer oder gar in den Herbst verlegt, in der Hoffnung, dass es schon Erleichterungen gibt. Manche Erstkommunionsfeiern finden vereinzelt schon in der zweiten Aprilhälfte statt, zum Beispiel jene der Pfarre Holzhausen, die dafür die größere Pfarrkirche von Marchtrenk nutzt. Möglich sind diese Termine nach den aktuellen Bestimmungen, die generell für die Feiern der Messen gelten.
Derzeit gelten damit für die Erstkommunion – aber auch für die Firmungen – noch viele Coronabeschränkungen, wie das Verbot des Gemeindegesangs, die Maskenpflicht und der Mindestabstand von zwei Metern zwischen haushaltsfremden Personen. Das führt auch dazu, dass weniger Menschen in der Kirche Platz haben und die Teilnahme von Verwandten an Erstkommunion und Firmung begrenzt ist.

Reinhard Macht ist ehrenamtlicher Diakon im SR Jenbach-Münster-Wiesing und Gemeindeberater in der Diözese Innsbruck.
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