Lukas Pallitsch, Dr., PhD, ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen
Jede Pfarre treibt zu Recht die Frage um: Was kann man tun, dass die Menschen, die vom Pfarrbüro etwas brauchen, zu einer Veranstaltung oder in den Gottesdienst gehen oder mit Mitarbeiter/innen der Pfarre ins Gespräch kommen, sich willkommen fühlen?
Melanie Klaes von der Agentur für Freundlichkeit aus Köln hat die Beantwortung dieser Frage – nicht nur für Pfarren, sondern für jegliche Einrichtung – zu ihrem Beruf gemacht.
Beim Seelsorgeteamtreffen gab sie Tipps für eine Kultur des Willkommens in den Pfarren.
Ein erstes Bündel an Hinweisen galt organisatorischen Bereichen. Dazu gehören unter anderem eine klare Beschilderung und Verlässlichkeit, was die Erreichbarkeit betrifft.
„Es kommt oft auf Kleinigkeiten an, die eine gute Atmosphäre machen“, meinte Klaes. Der zweite Teil der Tipps betraf das Verhalten von Mitarbeiter/innen: „Wichtig ist ein wertschätzender Umgang auf Augenhöhe.“
Die Teilnehmer/innen aus den 71 Seelsorgeteam-Pfarren konnten eine Reihe praktischer Impulse mit nach Hause nehmen, freut sich Reinhard Wimmer, Referent für die Seelsorgeteams über die gelungene Veranstaltung. «

Lukas Pallitsch, Dr., PhD, ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen
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