ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen Dialog.
Als Josef Gföllner am 11. Februar 1962 als Pfarrer von Dietach installiert wurde und gemeinsam mit seiner Schwester Maria in die damals kleine Gemeinde zog, hätte wohl niemand gedacht, dass daraus sechs Jahrzehnte werden würden.
Kontinuität bewies der Pfarrer auch bei seinen Fahrzeugen: Nur zwei Volkswagen benötigte er, um durch das gesamte bisherige Leben zu kommen.
Über all die 60 Jahre blieb auch gleich, dass Pfarrer Gföllner bis zum heutigen Tag täglich Eucharistie feiert, auch die tägliche Spazierrunde zeichnet den 92-Jährigen aus. Aufgewachsen im vorkonziliaren Kirchenbild, setzte er mit großem Engagement die Neuerungen des Konzils um.

ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen Dialog.
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