ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen Dialog.
Die Omikron-Welle ist gerade dabei, die Hoffnungen zu zerschlagen, heuer Fasching wie gewohnt feiern zu können.
Es ist schwer vorstellbar, dass in den nächsten Wochen größere Faschingsveranstaltungen stattfinden. Damit in dieser Lage der Frohsinn nicht komplett der Ernüchterung weichen muss, organisiert die Pfarre Pinsdorf den „1. virtuellen Pinsdorfer Faschingsumzug“.
Die Pfarre gestaltet ein Video, das die Erinnerungen der Bevölkerung an vergangene Faschingsfeiern zusammenführt. Einzelpersonen, Gruppen oder Vereine sind eingeladen.
Einfach ein Faschingsfoto aus früheren Jahren (maximal zwei pro Person oder Gruppe) an folgende Adresse schicken: pfarre.pinsdorf@dioezese-linz.at.
Die Fotos müssen bis spätestens 20. Februar eingelangt sein. Das Video wird am Faschingswochenende online gestellt. Es gibt eine Maskenprämierung mit mehreren Preisen.

ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen Dialog.
Turmeremitin Birgit Kubik berichtet über ihre Woche in der Türmerstube hoch oben im Mariendom Linz >>

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