ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen Dialog.
Er hat deshalb ein Projekt gestartet, bei dem die ganze Pfarrbevölkerung ein Kreuz in dieser Weise symbolisch gestaltet, mit aufgebundenen Stücken von Seilen und Wolle. Am Karfreitag um 19.30 Uhr wird das umschnürte Kreuz in einem Stationenweg rund um die Pfarrkirche getragen. Die Pfarre drückt damit den großen Wunsch aus, dass sich alle von ihren Fesseln lösen und alles Schwere zurücklassen können. Nicht zuletzt, dass auch endlich Friede wird in Europa.

ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen Dialog.
Turmeremitin Birgit Kubik berichtet über ihre Woche in der Türmerstube hoch oben im Mariendom Linz >>

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