ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen Dialog.
Rund um die Pfarrgemeinderatswahl im März einmal was Neues, was anderes ausprobieren und zeigen, dass die Pfarre lebendig ist. Mit diesem Anspruch haben die Puckinger/innen einen Fotowettbewerb umgesetzt.
Die Teilnehmer/innen waren aufgerufen, Motive, die zur Pfarre passen, zu knipsen und die Vorzüge der Ortskirche ins rechte Licht zu rücken. „Tue Gutes und rede darüber. Das hat der Jesus auch schon so gemacht“, erklärt Karl Mairanderl, ehrenamtlicher Pfarrmitarbeiter und Initiator des Fotowettbewerbs.
Dutzende Hobby-Fotograf/innen haben mitgemacht. „Wir haben Neugierde geweckt und die Leute von der Pfarre begeistert“, sagt Mairanderl. Die Ergebnisse können sich jedenfalls sehen lassen, ebenso wie die Preise für die Gewinner/innen. Zwei Fotostudios im Ort erklärten sich bereit, je ein Shooting im Wert von je 500 Euro zu sponsern. Auch die zwei örtlichen Banken sponserten Preise. Noch bis über Ostern können die Fotos im Puckinger Pfarrhof besichtigt werden.

ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen Dialog.
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