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Die 14 Pfarren im Dekanat Braunau

Kirche OÖ

Das Dekanat Braunau umfasst 14 Pfarren, die vielfältige Aspekte des kirchlichen Lebens zeigen. Wir stellen die Pfarren in kurzen Porträts vor. Sie werden auch nach der Pfarrreform als Pfarrteilgemeinden ihre Selbstständigkeit bewahren. 

Ausgabe: 44/2021
02.11.2021
Die Landkarte des Dekanats Braunau
Die Landkarte des Dekanats Braunau

Braunau-Maria Königin 

Im Braunauer Stadtteil Laab war während der beiden Weltkriege ein Flüchtlingslager untergebracht. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die dortige Barackenkirche für die vielen Gläubigen zu klein, weshalb die  heutige Kirche erbaut wurde. 1950 wurde diese eingeweiht. Im Zentrum der pfarrlichen Tätigkeit steht heute vor allem die spirituelle Vertiefung und in gleichem Maße die Evangelisation: etwa durch durchgehende vier Tage lang andauernde eucharistische Anbetungen einmal im Monat, durch Glaubenskurse zur Pfarrerneuerung oder Familiengottesdienste alle vier bis fünf Wochen mit starker Beteiligung der Kinder. Die Pfarre kümmert sich um die Begleitung von Konvertiten zur Taufe: aktuell zwei Iraner, ein irakischer Kurde und ein Afghane. Eine Besonderheit stellt die Valentinskirche in Haselbach dar. Sie ist die älteste Kirche in Braunau, sie wurde im Wesentlichen im 15. Jahrhundert erbaut. In der Nähe der Valentinskirche befinden sich auch Zeugnisse aus der früheren römischen Besiedlung in Braunau. Die Valentinskirche wurde bei den schweren Unwettern vor fünf Jahren schwerst beschädigt. Durch das große Engagement von Pfarrkurat Stefan Hofer und vielen Helfern der Pfarre gelang es, die Kirche vor dem Verfall zu retten.  
 

 

Stadtpfarre Braunau-St. Stephan

Die Braunauer Stadtpfarrkirche ist einer der bedeutendsten spätgotischen Kirchenbauten Österreichs. Mit 87 Metern ist der Kirchturm einer der höchsten in Österreich. Die bei Touristen beliebte Kirche bildet mit dem großen Innenraum mit Sitzplätzen für mehr als 600 Personen einen schönen Rahmen sowohl für gottesdienstliche Feiern zu besonderen Anlässen als auch für musikalische Höhepunkte im kulturellen Leben der Stadt Braunau. Die Erhaltung der historisch wertvollen Kirche stellt für die Pfarre eine große Herausforderung dar.
Zu den in letzter Zeit besonders gelungenen Akzenten, die seitens der Pfarre gesetzt wurden, gehört die Jubiläumsausstellung „555 Jahre Stadtpfarrkirche Braunau-St. Stephan“; sie läuft seit April dieses Jahres noch bis Ende November. In diesem Zusammenhang feierte die Pfarrgemeinde mit zahlreichen Gästen am 12. September ein großes Kirchweihfest im Gedenken an die Weihe der Kirche durch Bischof Ulrich von Passau im Jahre 1466. Kulturelle Veranstaltungen ergänzen das Programm des Jubiläumsjahres. Im Pfarrgebiet gibt es noch zwei weitere Kirchen: Die Kapuzinerkirche wurde vom Orden an die serbisch-orthodoxe Kirche verkauft und wird von der serbisch-orthodoxen Kirchengemeinde vor Ort für die Feier der Gottesdienste verwendet.
Die Bürgerspitalkirche ist seit jeher im Eigentum der Stadt Braunau und wird derzeit der rumänisch-orthodoxen Gemeinde zur Verfügung gestellt.

 

 

Braunau-Ranshofen

Als besonders gelungen aus baulicher Sicht kann man die Pfarrgemeinderatsperioden von 1997 bis heute betrachten. Während dieser Zeit wurden die ehemalige Stiftskirche saniert, eine neue Orgel eingebaut und der Pfarrhof im Erdgeschoss total erneuert. Bis zur Covid-19-Pandemie waren die Pfarrfeste immer sehr gut besucht. Der Pfarrgemeinderat freut sich schon auf zukünftige Feste mit der Dorfgemeinschaft, um an diese Tradition wieder anknüpfen zu können. Das Pfarrheim steht für alle Dorfbewohner/innen für Familienfeiern gegen ein geringes Entgelt zur Verfügung. In der Pfarrkirche befindet sich neben der neuen Hauptorgel eine barocke Orgel, die sich in der um 1500 errichteten Empore befindet, eine der ältesten Orgeln in Österreich ist und sehr gut bespielt werden kann.


Braunau-St. Franziskus

1985 wurde St. Franziskus von der Stadtpfarre St. Stephan ausgegliedert und damit zur Selbstständigkeit erhoben. Der Gottesdienstraum ist der einzig „moderne“ im Dekanat Braunau. Die noch junge Pfarre funktioniert wie eine große Familie, die zusammenhält; alle sind willkommen, so wie sie sind. Das ist auch in den Gottesdiensten spürbar. Der Schwerpunkt der Pfarrarbeit liegt auf „Caritas“: großes Herz, offene Augen und Ohren für die Nöte der Zeit. Viele soziale Initiativen wurden von Menschen aus der Pfarre mitbegründet, so etwa die Braunauer Tafel. Die Pfarre freut sich über gelungene Projekte wie den umgekehrten Adventkalender, durch den haltbare Lebensmittel, Hygieneprodukte, Wärmendes oder Gutscheine an Bedürftige verteilt werden konnten.  Wichtig wird es auch künftig sein, als Pfarre in einem multikulturellen Stadtteil zu bestehen. 

 

 

Burgkirchen

In Burgkirchen werden traditionell-konservative und innovativ-moderne Elementen gut kombiniert. Das zeigt sich nicht nur in der Gestaltung des Kirchenraums, sondern wird auch in der Liturgie sichtbar, wenn zum einen traditionelle „Sondergottesdienste“ wie Roraten im Advent, zum anderen auch Zaubertricks des Pfarrers zur Veranschaulichung von Gleichnissen ihren Platz haben. Die Förderung der Gemeinschaft etwa durch das Pfarrcafé, Gratis-Frühstück nach Roraten, Agape nach speziellen Festen oder  Kaffee-Einladungen für Jubilare  ist der Pfarrgemeinde ein großes Anliegen. Im Kirchenjahr gibt es immer wieder spezielle Gottesdienste für Verliebte, Ehe- und Geburtstagsjubilare, Messen an besonderen Orten (Bergmesse, Feldmesse) und verschiedene Segnungsfeiern (Haustiere, Fahrzeuge). 
Gut gelungen sind Burgkirchen in der jüngeren Vergangenheit die Renovierung der Pfarrkirche und die Anlage des Urnenfriedhofs. Eine künftige Herausforderung ist die Sanierung der Türme von Pfarrkirche und Filialkirche. 

 

 

Gilgenberg

Die Pfarrkirche von Gilgenberg steht auf einer vorspringenden, nach drei Seiten freien Hügelkuppe. Die wuchtige Gestaltung der Friedhofsmauer sowie der hoch aufstrebende Turm verleihen dem Gotteshaus ein imposantes Erscheinungsbild. 
Eine Besonderheit der Pfarre ist, dass es jedes Jahr zwei Pilger-Wallfahrten gibt: am Pfingstmontag nach St. Wolfgang und immer am letzten Samstag im September mit dem Ziel St. Pantaleon. Das Pfarrleben in Gilgenberg baut nicht zuletzt auf eine sehr gut funktionierende Organisation und Kooperation der Zechpröbste, des Pfarrers und der Mesnerinnen auf. Eine  spezielle Aktion ist im heurigen Advent geplant: Die Gilgenberger können ihre Nachbarn und Freunde zu einem kleinen Feuer im Garten einladen. Es ist als kleines Treffen im Stehen um das Feuer gedacht; das gemeinsame Gespräch, Singen und Beten soll eine gelungene Einstimmung auf den Beginn des Advents sein.
 

 

Handenberg

Bereits im Jahr 1293 wurde Handenberg urkundlich als Pfarre erwähnt. Am 11. Mai 1453 wurde die Kirche zu Ehren des hl. Martin und der hl. Margaretha eingeweiht. 
Der 56 Meter hohe Turm mit seiner übergroßen Zwiebel und dem Doppelkreuz (Klosterzugehörigkeit) wurde 1598 fertiggestellt. In der Pfarrkirche werden wöchentlich vier Gottesdienste gefeiert, das Rosenkranzgebet vor jedem Gottesdienst sowie die Eucharistische Anbetung freitags von 8.30 Uhr bis 17 Uhr sind Pater Sylwiusz Kurcok sehr wichtig. Durch die Aktivitäten der Katholischen Frauenbewegung, der Jungschar und der Mütterrunde wird das Pfarrleben bereichert. Auch das Strickcafé im renovierten Pfarrhof an jedem ersten und dritten Montag im Monat wird gerne angenommen. Die Mitglieder des Pfarrgemeinderates laden auch heuer am 14. November – nach dem Festgottesdienst Patrozinium hl. Martin – zum Weißwurstfrühschoppen und am Samstag, 18. Dezember, nach der Roratemesse zum Frühstück in den Pfarrhof ein. 

 

 

Mauerkirchen

In Mauerkirchen wird Toleranz großgeschrieben. In der Pfarrgemeinde, die früher ein wichtiger Wallfahrtsort war, finden Menschen mit Beeinträchtigung, u.a. durch eine Down-Syndrom-Messe, genauso ihren Platz wie gleichgeschlechtliche Paare, die hier ihren Segen bekommen. Vorbereitend auf den Zukunftsweg ist die Pfarre schon breit aufgestellt zur Entlastung des Pfarrers, so gibt es bereits eigene Wortgottesdienst- und Begräbnisleiter. Nichtsdestotrotz ist die Verjüngung der aktiven Pfarrmitglieder eine der Herausforderungen für die kommenden Jahre. 
Kirchenbesucher freuen sich in Mauerkirchen über die qualitätsvolle musikalische Umrahmung der Messe durch den gut geführten Kirchenchor sowie eine kompakte Gottesdienstgestaltung mit gehaltvollen Predigten.
Neben den jährlichen Pfarrausflügen gibt es die jährliche Pfarrreise ins Ausland (heuer Donaukreuzfahrt bis zur Mündung, 2022: Marokko). Sehr beliebt sind die stimmungsvollen Roraten im Advent mit anschließendem Frühstück im Pfarrheim.  

 

 

Schwand im Innkreis

Die Geschichte der Kirche Schwand ist eng mit der Geschichte des Klosters Ranshofen verbunden. 1390 kam die Kapelle zum hl. Johannes, wie die Schwandner Kirche benannt wurde, ans Kloster Ranshofen. 1449 wurde eine eigene Curial-Filiale errichtet und von dort aus mit Priestern versorgt.1785 wurde Schwand eine eigene Pfarre. In letzter Zeit gab es viel zu renovieren: 2013 wurde das Kirchenschiff ausgemalt, 2016 war eine ordentliche Orgelrenovierung fällig und 2020 musste die obere Hälfte des Kirchturms erneuert und mit Kupferblech eingedeckt werden. 
Seit 1984 wird die Pfarre von den Franziskanern aus Polen betreut. Pater Efrem Dudzik hat zurzeit drei Pfarren zu versorgen. Jeden zweiten Sonntag wird eine Wortgottesfeier von Pastoralassistentin und Wortgottesleiter gestaltet. Nachdem durch die Pandemie vieles zum Stillstand kam, hat die Pfarrgemeinde jetzt wieder eine gut funktionierende Ministrantenschar. Eine tüchtige Chorleiterin und Organistin sorgt für festliche Chormusik. Katholische Männerbewegung und Frauenbewegung zählen ebenfalls zu den engagierten und aktiven Gliederungen in der Pfarre.

 

 

St. Georgen am Fillmannsbach

Die mit 345 Katholiken kleinste Pfarre im Dekanat ist St. Georgen am Fillmannsbach. Aus Anlass des 500-Jahr-Jubiläums der beiden Glocken der Pfarrkirche St. Georgen am Fillmannsbach konnte das wertvolle Geläute aus dem Jahre 1515 im Jahr 2015 wieder ergänzt werden. Die mittlere Glocke hatte seit dem Ersten Weltkrieg gefehlt. Bemerkenswert bei der Größe der Pfarre ist, dass der Kirchenchor knapp 30 Mitglieder zählt, das entspricht etwa zehn Prozent der Pfarrbevölkerung. Der Chor ist somit eine tragende Säule im Pfarrleben. Zu den Besonderheiten zählt zudem, dass alljährlich im Herbst der Leonhardiritt gefeiert wird. Stolze Pferdebesitzer aus der Umgebung kommen für die Segnung ihrer Tiere zusammen. Kutschen und Pferde werden festlich geschmückt. 
Fixpunkte des Kirchenjahres sind in St. Georgen zudem schön gestaltete Adventmärkte und eine Jägerandacht im Mai bei der Hubertuskapelle im Ort. Außergewöhnlich ist auch, dass Schulgottesdienste immer abends stattfinden, damit die ganze Familie mitfeiern kann. 

 

 

Mining 

Mining hat drei Schlösser und ist reich an Geschichte. Es hat auch ein sehr gemeinschaftliches Dorfleben. Die Mininger und Miningerinnen helfen bei großen Festen zusammen. Das wirkt sich kirchlich auch aus. So hat die Pfarrgemeinde Mining ein aktives Pfarrleben. Zwei Zahlen belegen das: 20 Zechpröbste und 20 Ministranten/innen gibt es in der 1000-Katholiken-Pfarre. Bildungswerk, Männerbewegung und Frauenbewegung erfreuen sich großer Beliebtheit. 
Zum reichen Angebot der Pfarre zählen unter anderem die Adventwanderung durch die Mininger Au, Adventfenster in allen Ortschaften, die Caritas-Haussammlung, das Pfarrcafe und der Schlösserlauf (Spende für Soziales). Die Pfarre Mining ist offen für die Pfarrangehörigen, für ihre Anliegen, ihre Sorgen, Nöte und Freuden. Wichtig ist einerseits die Bewahrung von lieben Traditionen und andererseits, immer wieder Neues zu versuchen. Das Augenmerk der Pfarre liegt darauf, sich künftig selbst organisieren zu können, wenn kein Geistlicher mehr jederzeit vor Ort ist.

 

 

Neukirchen an der Enknach

Das Besondere in der Pfarre Neukirchen an der Enknach ist die gelebte Spiritualität: Aus einem wöchentlichen Gebetskreis, Anbetung heraus engagieren sich Menschen in der Pfarre. Dankbar ist die Pfarre für die rege Beteiligung der vielen Neukirchner Vereine bei den Kirchenfesten. Es gibt zudem aktive Jungschargruppenleiter, die Jugendliche dazu motivieren, sich in der Jungschar zu engagieren. Seit 2009 erklingt die neue Nelson-Orgel. Ein eigens gegründeter Orgelverein ermöglichte die schuldenfreie Finanzierung dieser Orgel. Die Pfarrkirche ist eine der ältesten Marienkirchen in Oberösterreich. Das heutige Neukirchner Gotteshaus „Zur Himmelfahrt Mariens“ wurde im 15. Jahrhundert errichtet. Es verfügt über einen der höchsten Kirchtürme des Bundeslandes. 
 

 

St. Peter am Hart

Die Pfarre St. Peter am Hart ist erst 1879 eigenständig geworden. Damit zählt sie zu den jüngeren Pfarren des Bezirkes Braunau. Dass die Pfarre heute für viele Altersschichten attraktiv ist, zeigt der Umstand, dass im Pfarrgemeinderat von St. Peter am Hart Mitglieder im Alter von 25 bis 75 Jahren vertreten sind.  Eine Besonderheit ist, dass mindestens jeweils ein Vertreter aus der Musikkapelle, der Freiwilligen Feuerwehr, der Goldhaubengruppe und aus dem Sport kommt. Seit 2018 gibt es eine Wortgottesfeierleiterin und einen Wortgottesfeierleiter, die gut angenommen werden. 
Die Pfarre ist und will eine offene Kirche für alle Menschen sein. Sie sind zu Gottesdiensten und Veranstaltungen der Pfarre wie Pfarrcafé, Weißwurstfrühschoppen (traditionell jeweils am 15. August), Erntedankfest, Adventkranzweihe, der Palm- und der Fronleichnamsprozession herzlich eingeladen. Pfarrgemeinderatsobmann Anton Zeilberger sieht als größte Herausforderung für die Zukunft das Finden von genügend Ehrenamtlichen für Pfarrgemeinde und Seelsorgeteams. Seiner Meinung nach könne von den ehrenamtlich Mitarbeitenden nicht alles völlig unentgeltlich gemacht werden. Allein die Vorbereitung von Wortgottesdienstfeiern sei sehr zeitaufwendig. Über eine kleine Vergeltung würden sich die Ehrenamtlichen freuen, ist er sich sicher. Gerade wenn man noch berufstätig sei und diesen Zeitaufwand wirklich opfern müsse.
 

 

Überackern

Überackern war die erste Pfarre in der Diözese Linz, die keinen eigenen Priester mehr hatte (seit 1950). Seit 2009 teilt die Pfarre den Priester mit zwei weiteren Pfarren (Schwand und Gilgenberg). Die Pfarrbevölkerung ist es also schon lange gewohnt, den jeweiligen Pfarrer in vielen Belangen zu unterstützen und zu entlasten. Die neue Struktur der Pfarren wird demnach nicht sehr viel Neues bzw. Ungewohntes bringen, da es immer schon sehr engagierte Leute gibt, die das Pfarrleben und die Pfarrorganisation am Laufen halten. Von 2016 bis 2017 wurde in Überackern ein neues Pfarrheim gebaut, sodass die Pfarre seither endlich Räume für pfarrliche Gruppierungen, Chorproben, Veranstaltungen und vieles mehr hat. Das Pfarrheim wurde im Zuge der Friedhofserweiterung und des Neubaus der Aussegnungshalle errichtet. Die Zusammenarbeit zwischen Gemeinde (Friedhof und Aussegnungshalle) und Pfarre (Pfarrheim) war sehr gut, sodass dieses für den kleinen Ort riesige Projekt bestens gelungen ist. Das Pfarrheim wird auch von den örtlichen Vereinen und der Gemeinde zu verschiedensten Anlässen genutzt.
In Überackern gibt es eine gute Zusammenarbeit zwischen den Vereinen und der Pfarre, die vor allem bei Festen wie Fronleichnam und Erntedank sehr wichtig ist.   

Pfarrkirche Braunau-Maria Königin. Pfarradministrator: GR Mag. Dr. P. Severin Piksa OFM
Pfarrkirche Braunau-Maria Königin. Pfarradministrator: GR Mag. Dr. P. Severin Piksa OFM
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Pfarrkirche Braunau-Ranshofen. Pfarradministrator: GR Mag. Dr. P. Severin Piksa OFM
Pfarrkirche Braunau-Ranshofen. Pfarradministrator: GR Mag. Dr. P. Severin Piksa OFM
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Mitglieder der Pfarre Braunau-St. Franziskus. Pfarradministrator: GR Mag. Dr. P. Severin Piksa OFM
Mitglieder der Pfarre Braunau-St. Franziskus. Pfarradministrator: GR Mag. Dr. P. Severin Piksa OFM
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Pfarrkirche Burgkirchen. Pfarrer: GR Mag. Gert Smetanig
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Stadtpfarrkirche Braunau-St. Stephan. Pfarradministrator: GR Mag. Dr. P. Severin Piksa OFM
Stadtpfarrkirche Braunau-St. Stephan. Pfarradministrator: GR Mag. Dr. P. Severin Piksa OFM
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Pfarrkirche Gilgenberg. Pfarradministrator: Mag. P. Efrem Miroslaw Dudzik OFM
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Pfarrkirche Handenberg. Pfarradministrator: P. Sylwiusz Miroslaw Kurcok OFM
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Pfarrkirche Mauerkirchen. Pfarrer: GR Mag. Gert Smetanig
Pfarrkirche Mauerkirchen. Pfarrer: GR Mag. Gert Smetanig
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Pfarrkirche Schwand. Pfarradministrator: Mag. P. Efrem Miroslaw Dudzik OFM
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Pfarrkirche St. Georgen am Fillmannsbach. Pfarradministrator: GR P. Sylwiusz Miroslaw Kurcok OFM
Pfarrkirche St. Georgen am Fillmannsbach. Pfarradministrator: GR P. Sylwiusz Miroslaw Kurcok OFM
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Pfarrkirche Mining. Pfarrprovisor: GR Mag. Gert Smetanig.
Pfarrkirche Mining. Pfarrprovisor: GR Mag. Gert Smetanig.
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Pfarrkirche Neukirchen an der Enknach.  Pfarradministrator: GR P. Sylwiusz Miroslaw Kurcok OFM
Pfarrkirche Neukirchen an der Enknach. Pfarradministrator: GR P. Sylwiusz Miroslaw Kurcok OFM
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Pfarrkirche St. Peter am Hart. Pfarrprovisor: GR Mag. Gert Smetanig
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Pfarrkirche Über­ackern. Pfarradministrator: Mag. P. Efrem Miroslaw Dudzik OFM
Pfarrkirche Über­ackern. Pfarradministrator: Mag. P. Efrem Miroslaw Dudzik OFM
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