Lukas Pallitsch, Dr., PhD, ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen
Das „Bündnis 8. März – OÖ Frauen verbünden sich“ – bestehend aus aktuell 47 Organisationen – möchte, dass „die Arbeit mit und für Menschen endlich wieder menschenwürdig“ wird.
In einem offenen Brief an Landeshauptmann Thomas Stelzer, seine Stellvertreterin Christine Haberlander und Landesrat Wolfgang Hattmannsdorfer fordert es mehr Geld für Pflege und Betreuung und bessere Arbeits- und Rahmenbedingungen für Pfleger/innen und Elementarpädagog/innen.
Darüber hinaus sollen Kinderbetreuungsplätze und Gewaltschutzeinrichtungen ausgebaut werden, ebenso Kassenarztstellen und Notlage-Absicherungen für alle, die in Oberösterreich leben.
Dies alles soll, so das Bündnis, in die Budgetverhandlungen des Landes OÖ Mitte Dezember einfließen.
Offener Brief und Online-Petition unter: mein.aufstehn.at/p/mehrfuercare

Lukas Pallitsch, Dr., PhD, ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen
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