Beate Mayerhofer-Schöpf ist Theologin
und Referentin für Spiritualität im
Pastoralamt der Erzdiözese Wien
Die Besinnung auf diese Wurzel sei heilsnotwendig. Angesichts der Vergangenheit, geprägt von Hass, Verfolgung und der Shoah (Vernichtung der europäischen Juden), sei Begegnung „nicht ohne Scham und Reue, nicht ohne Umkehr und Buße möglich“, schreibt Scheuer.
„Der Name Gottes wurde geschändet durch die Ermordung von sechs Millionen Juden in der Shoah. Gegenwärtiger Antisemitismus in Europa und auch bei uns ist ein Anschlag auf die Heiligkeit des Ewigen.“

Beate Mayerhofer-Schöpf ist Theologin
und Referentin für Spiritualität im
Pastoralamt der Erzdiözese Wien
Turmeremitin Birgit Kubik berichtet über ihre Woche in der Türmerstube hoch oben im Mariendom Linz >>

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