ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen Dialog.
Die Besinnung auf diese Wurzel sei heilsnotwendig. Angesichts der Vergangenheit, geprägt von Hass, Verfolgung und der Shoah (Vernichtung der europäischen Juden), sei Begegnung „nicht ohne Scham und Reue, nicht ohne Umkehr und Buße möglich“, schreibt Scheuer.
„Der Name Gottes wurde geschändet durch die Ermordung von sechs Millionen Juden in der Shoah. Gegenwärtiger Antisemitismus in Europa und auch bei uns ist ein Anschlag auf die Heiligkeit des Ewigen.“

ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen Dialog.
Turmeremitin Birgit Kubik berichtet über ihre Woche in der Türmerstube hoch oben im Mariendom Linz >>

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