ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen Dialog.
Die aus Weißblech gefertigten Laternen der Pfarrkirche St. Andreas sind ein Musterbeispiel barocker Handwerkskunst aus der Zeit zwischen 1750 und 1780.
Die Laternen waren in sehr schlechtem Zustand, sodass sich die Goldhaubengruppe Polling entschloss, die Renovierung zu initiieren und zu finanzieren. Die Arbeiten führte Kunstschmied Wolfgang Auer, unterstützt von seiner Frau Anna, durch.
Die Pfarre dankt dem Ehepaar Auer (rechts) aus Braunau, die als Experten für das historische Kunsthandwerk gelten.

ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen Dialog.
Turmeremitin Birgit Kubik berichtet über ihre Woche in der Türmerstube hoch oben im Mariendom Linz >>

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