Lukas Pallitsch, Dr., PhD, ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen
„Obwohl wir lockdownbedingt mehr als neun Monate unser Kerngeschäft in den Pfarren und Gemeinden nicht ausüben konnten, waren es immerhin noch 2.398 Veranstaltungen mit 40.541 Teilnehmer/innen, die wir als Bildungsnahversorger durchführen konnten“, betont Christian Pichler, der Leiter des Katholischen Bildungswerks (KBW) OÖ. 2.589 Veranstaltungen mussten coronabedingt abgesagt werden – quer durch alle Geschäftsfelder des Bildungswerks, zu denen die Eltern-Kind-Gruppen „Spiegel“, das „klassische“ Bildungswerk „Treffpunkt Bildung“, das Theaterabo „Szenario“, die SelbA-Treffpunkte (Selbstständig im Alter) sowie die spirituellen Wegbegleiter/innen gehören. Auch die Bibliotheken befinden sich unter dem Dach des Bildungswerks.
Pichler bedauert, dass die allgemeine Erwachsenenbildung als tragende Säule im Bildungssystem in Coronazeiten von der Politik nicht wahrgenommen wurde. Jetzt gehe es aber darum, dass in den Treffpunkten und Aktivgruppen wieder ein Neustart gelingen kann, erklärt der KBW-Leiter.

Lukas Pallitsch, Dr., PhD, ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen
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