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SONNTAG 10. Mai 2022
5. Sonntag der Osterzeit – Lesejahr C, 15. Mai 2022 |
WORT ZUM SONNTAG
Der Grund unserer Hoffnung
WORT ZUM SONNTAG
Pixabay
1. Lesung: Apostelgeschichte 14,21b–27

Drangsale und Krisen scheinen der Kirche von Anfang an in ihre DNA eingeschrieben zu sein. Licht im Dunkel ist für Paulus das geheimnisvolle Wirken Gottes, der Neues schafft. 

 

In jenen Tagen kehrten Paulus und Bárnabas nach Lystra, Ikónion und Antióchia zurück. Sie stärkten die Seelen der Jünger und ermahnten sie, treu am Glauben festzuhalten; sie sagten: Durch viele Drangsale müssen wir in das Reich Gottes gelangen. Sie setzten für sie in jeder Gemeinde Älteste ein und empfahlen sie unter Gebet und Fasten dem Herrn, an den sie nun glaubten. Nachdem sie durch Pisídien gezogen waren, kamen sie nach Pamphýlien, verkündeten in Perge das Wort und gingen dann nach Attália hinab. Von dort segelten sie nach Antióchia, wo man sie für das Werk, das sie nun vollbracht hatten, der Gnade Gottes übereignet hatte. Als sie dort angekommen waren, riefen sie die Gemeinde zusammen und berichteten alles, was Gott mit ihnen zusammen getan und dass er den Heiden die Tür zum Glauben geöffnet hatte.

2. Lesung: Offenbarung 21,1–5a

Gott ist nicht am Ende, wenn wir am Ende sind. Die Offenbarung des Johannes blickt über den Tellerrand unserer „Normalität“ hinaus und erblickt eine Welt ohne Tod und Leid.

 

Ich, Johannes, sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, auch das Meer ist nicht mehr. Ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott her aus dem Himmel herabkommen; sie war bereit wie eine Braut, die sich für ihren Mann geschmückt hat. Da hörte ich eine laute Stimme vom Thron her rufen: Seht, die Wohnung Gottes unter den Menschen! Er wird in ihrer Mitte wohnen und sie werden sein Volk sein; und er, Gott, wird bei ihnen sein. Er wird alle Tränen von ihren Augen abwischen: Der Tod wird nicht mehr sein, keine Trauer, keine Klage, keine Mühsal. Denn was früher war, ist vergangen. Er, der auf dem Thron saß, sprach: Seht, ich mache alles neu.

Evangelium: Johannes 13,31–33a.34–35

Jesus hat Gottes Liebe bis in das Dunkel des Todes hineingetragen und genau so den Schritt in das Licht der Auferstehung getan. Sein Vermächtnis: „Liebt einander wie ich euch geliebt habe!“ 

 

Als Judas vom Mahl hinausgegangen war, sagte Jesus: Jetzt ist der Menschensohn verherrlicht und Gott ist in ihm verherrlicht. Wenn Gott in ihm verherrlicht ist, wird auch Gott ihn in sich verherrlichen und er wird ihn bald verherrlichen. Meine Kinder, ich bin nur noch kurze Zeit bei euch. Ein neues Gebot gebe ich euch: Liebt einander! Wie ich euch geliebt habe, so sollt auch ihr einander lieben. 
Daran werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid: wenn ihr einander liebt.


Der Grund unserer Hoffnung

Wort zur 2. Lesung
Jetzt wird Klartext gesprochen. Ja, wir leben in einer vergänglichen Welt, aber in der „Offenbarung“ geht es nicht um eine Vorschau auf ein „Weltuntergangs-Szenario“, sondern um eine ganz neue Aufrichtung der vergehenden Welt. 
Seit Beginn der Corona-Krise haben sich in breiten Kreisen unserer Gesellschaft Ungewissheit und auch Ängste verbreitet. Noch nie war die Verwundbarkeit unseres Lebens so offenkundig wie heute. Und auch die auf uns zukommende Klimakrise bereitet vielen ein mulmiges Gefühl. Über dem „immer mehr, immer größer und immer schneller“ ziehen drohende Wolken auf. 
Als gläubige Christen werden wir zum Gebet aufgerufen, aber hilft solches Beten um eine Abwendung all dieser Bedrohungen? 
Gewiss, wir sollen unsere Nöte vor Gott ausbreiten, aber der Seher von Patmos blickt über all das hinaus. Er sieht „einen neuen Himmel und eine neue Erde“, ein neues Jerusalem, von Gott her auf uns zukommend. Und er hört eine laute Stimme, die da spricht: „Seht, die Wohnung Gottes unter den Menschen.“ Es wird keine Todeszonen mehr geben, denn „was früher war, ist vergangen.“ 
Gottes definitive Heilszusage lautet: „Seht, ich mache alles neu!“ Dieses „Neu-Werden“ hat mit der Auferstehung Jesu bereits begonnen und deshalb rufen wir in jeder Eucharistiefeier: „Deinen Tod, o Herr, verkünden wir und deine Auferstehung preisen wir, bis du kommst in Herrlichkeit.“ Das ist ein Grund zum Feiern – Sonntag für Sonntag! 

 

Zum Weiterdenken

 

„Deinen Gläubigen, o Herr, wird das Leben gewandelt, nicht genommen. Und wenn die Herberge der irdischen Pilgerschaft zerfällt, ist uns im Himmel eine ewige Wohnung bereitet“. (Präfation von den Verstorbenen)

Klaus Egger
Wort zum Sonntag

ist promovierter Theologe, war unter anderem Regens, General- und Bischofsvikar der Diözese Innsbruck. 
Den Autor erreichen Sie unter sonntag@koopredaktion.at

Kontakt: sonntag@koopredaktion.at

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